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KIM IL SUNGs höchste Priorität war die Wiedervereinigung Koreas

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 23. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli) und des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Am kommenden 8. Juli gedenkt das koreanische Volk ehrfurchtsvoll des 23. Todestages des verehrten Präsidenten Kim Il Sung. An diesem Gedenktag erinnert sich das koreanische Volk ganz besonders an das unermüdliche Wirken des Präsidenten Kim Il Sung für die nationale Wiedervereinigung.
Kurz nach der Befreiung Koreas (1945) teilten die USA-Imperialisten, welche die südliche Hälfte Koreas südlich des 38. Breitengrades besetzt hatten, die koreanische Nation.
Die Nordhälfte Koreas, die von der vom Präsidenten Kim Il Sung gegründeten und befehligten Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) am 15. August Juche 34 (1945) befreit worden war, war frei und unabhängig, und das Volk erfreute sich der Freiheit und einer echten Demokratie des Volkes.
Südkorea hingegen wurde zur Quasi-Kolonie des USA-Imperialismus. Korea wurde zur geteilten Nation.
Dies schmerzte den Präsidenten Kim Il Sung ganz schwer, bis ans Ende seines Lebens. Er setzte deshalb seit der tragischen Teilung der Nation alles daran, das Vaterland wieder zu vereinigen. Die Wiedervereinigung Koreas wurde zu seiner höchsten Priorität.
Deshalb kämpfte er unermüdlich für die nationale Wiedervereinigung. Er legte unzählige Pläne, Vorschläge und Initiativen für deren Realisierung vor.
Die drei zentralen und bekanntesten Wiedervereinigungs-Initiativen sind die Drei Prinzipien der Wiedervereinigung (Unabhängigkeit, Frieden, grosse nationale Einheit) vom Mai Juche 61 (1972), das Programm für die Gründung der Demokratischen Föderativen Republik Koryo (DFRK) vom Oktober Juche 69 (1980) und das 10-Punkte-Programm zum grossen Zusammenschluss der ganzen Nation für die Wiedervereinigung des Vaterlandes vom April Juche 82 (1993).
Diese drei historischen Wiedervereinigungs-Initiativen wurden vom Führer Kim Jong Il zu den Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung zusammengefasst.
Alle diese historischen Vorschläge strebten die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas auf der Basis eines föderativen Staates an, in welchem die beiden Gesellschaftssysteme im Norden und im Süden bestehen bleiben sollen. Es war dem Präsidenten Kim Il Sung wichtig, dass keine Seite die andere absorbiert und ihr eigenes System aufzwingt. Dies würde zum Bruderkrieg unter Koreanern führen.
Er kämpfte für eine demokratische, gleichberechtigte und faire Wiedervereinigung. Schon bald trugen die Drei Prinzipien der Wiedervereinigung Früchte. Der Norden und der Süden nahmen nach Gesprächen die gemeinsame Erklärung vom 4. Juli 1972 an, welche auf diesen Prinzipien beruhte.
Noch am 7. Juli Juche 83 (1994) - nur einen Tag vor dem Ende seines ruhmreichen Lebens - gab Präsident Kim Il Sung eine Weisung zur Dringlichkeit der Frage der nationalen Wiedervereinigung heraus. Diese Weisung steht auf der revolutionären Gedenkstätte in Panmunjom eingemeisselt.
Die erwähnten Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung sind in der vom Vorsitzenden Kim Jong Il publizierten Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und in der ebenfalls von ihm formulierten Erklärung vom 4. Oktober 2007 enthalten, die an den beiden historischen innerkoreanischen Gipfeltreffen in Pyongyang unterzeichnet wurden.
Das vom grossen Präsidenten Kim Il Sung begonnene und vom grossen Führer Kim Jong Il fortgesetzte Werk des Kampfes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas wird vom verehrten obersten Führer Kim Jong Un siegreich vollendet werden. Das ist gewiss.



19. 6. 1964 und 15. 6. 2000 - wichtige Meilensteine der Geschichte Koreas

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Im Monat Juni feiert das koreanische Volk zwei wichtige Jubiläen - am 19. Juni den Jahrestag des Dienstantritts des Genossen Kim Jong Il im Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und am 15. Juni den Jahrestag der Unterzeichnung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000.

** Am diesjährigen 19. Juni wird der 53. Jahrestag des Dienstantritts des Genossen Kim Jong Il im Zentralkomitee der PdAK im Jahr Juche 53 (1964) gefeiert.
Dieses Ereignis markierte einen wichtigen Meilensteinin der Geschichte der PdAK. Genosse Kim Jong Il setzte alles daran, die Politik und Ideologie des Präsidenten Kim Il Sung in der Partei endgültig und vollständig durchzusetzen und noch vorhandene revisionistische und andere falsche Tendenzen zu eliminieren.
Er achtete darauf, dass die vom Präsidenten Kim Il Sung begründete Juche-Ideologie vollständig durchgesetzt und angewandt wird. Dazu sagte Genosse Kim Jong Il Folgendes:

Um unsere Partei zu einer ewigen Partei KIM IL SUNGs zu festigen und weiterzuentwickeln, muss die Hauptlinie bei ihrer Arbeit richtig festgelegt werden. Bei ihrer Tätigkeit besteht die Hauptlinie darin, in der ganzen Partei konsequent das ideologische System KIM IL SUNGs durchzusetzen.
.......
Deshalb sollte die gesamte Tätigkeit der Partei darauf konzentriert werden, sein ideologisches System einzubürgern, ihn noch besser zu unterstützen und zu verehren sowie seine Hinweise mit aller Konsequenz umzusetzen.

Seit jener Zeit entstanden in der ganzen Partei das Arbeitssystem zur Uebermittlung und Durchdringung der Weisungen des Genossen Kim Il Sung sowie eine Ordnung zur Einleitung der Massnahmen für deren Ausführung.
Der Dienstantritt des Genossen Kim Jong Il im Zentralkomitee der PdAK und seine damaligen Aktivitäten schufen die Grundlage dafür, dass die PdAK sich immer mehr zu dem entwickelte, was sie heute ist - zum monolithischen Generalstab der sozialistischen Revolution in Korea, um den sich die Armee und das Volk in einmütiger Geschlossenheit scharen.
Die PdAK ist heute die unangefochtene Partei von Kim Il Sung und Kim Jong Il, die allen Herausforderungen im In- und Ausland standhält und die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) im "Korea-Tempo" siegreich dem Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Macht entgegenführt.

** In diesem Jahr feiert das koreanische Volk auch den 17. Jahrestag der Unterzeichnung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000.
Diese vom Vorsitzenden Kim Jong Il ausgearbeitete und publizierte Erklärung für die Erlangung der unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas ist das historische Dokument, das zum Abschluss des ersten innerkoreanischen Gipfeltreffens unterzeichnet wurde.
Die gemeinsame Erklärung weist den Weg zur nationalen Wiedervereinigung ohne fremde Einmischung, ausschliesslich durch die Koreaner selber. Sie fusst auf den vom Präsidenten Kim Il Sung proklamierten Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung: nämlich den Drei Prinzipien der Wiedervereinigung (Unabhängigkeit, Frieden, grosse nationale Einheit), dem Programm für die Gründung der Demokratischen Föderativen Republik Koryo (DFRK) und dem 10-Punkte-Programm zum grossen Zusammenschluss der ganzen Nation für die Wiedervereinigung des Vaterlandes.
Die gemeinsame Erklärung ist auch die Geburtsstunde der patriotischen Wiedervereinigungslosung Durch unsere Nation selber.
Nach dem historischen Gipfeltreffen in Pyongyang fand ein gegenseitiger Besuch getrennter Familienangehöriger und Verwandter jeweils in Pyongyang und in Seoul statt.
Und 63 gesinnungstreue Langzeit-Kriegsgefangene wurden in den Norden repatriiert.
Der Nord-Süd-Dialog auf allen Ebenen entwickelte sich rasant und dynamisch und eröffnete den Weg zur erfolgreichen Umsetzung der gemeinsamen Erklärung. Es herrschte ein historischer Wiedervereinigungstrend.
Wie der verehrte oberste Führer Genosse Kim Jong Un in seinem Bericht an den 7. Parteitag der PdAK im Mai des Vorjahres betonte, wird sich die Partei immer buchstabengetreu und loyal zur Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 bekennen und sie anwenden, um die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas als ein von den grossen Führern Kim Il Sung und Kim Jong Il hinterlassenes zentrales Vermächtnis zu realisieren.
Nach dem verheerenden Rückschlag, verursacht durch die landesverräterische Anti-Wiedervereinigungs- und Konfrontationspolitik der proamerikanischen konservativen Regimes in Südkorea, bleibt zu hoffen, dass das neue Regime Südkoreas sich auf die gemeinsame Erklärung besinnt und sich daran hält.
Die Wiedervereinigungs-Aera des 15. Juni ist unumkehrbar und wird siegen. Das ist gewiss.


Vor 80 Jahren: Schlacht von Pochonbo

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Vor 80 Jahren fand eine der wichtigsten und entscheidendsten Schlachten des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes in Korea statt - die Schlacht von Pochonbo.
Die vom grossen Generalissimus Kim Il Sung gegründete und befehligte Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) stiess unter seinem Kommando von Nordost-China aus in die Heimat vor und griff am 4. Juni Juche 26 (1937) die japanischen Okkupanten in der Stadt Pochonbo am Fuss des Päktu-Gebirges an.
Die KRVA zerstörte die Polizeistation, das Postamt und andere lokale Unterdrückungsorgane der japanischen Imperialisten und errang einen glanzvollen und triumphalen Sieg über die brutalen und ruchlosen Feinde.
Die KRVA befreite die Stadt Pochonbo. Die Einwohner strömten auf die Strassen und Plätze und brachten begeisterte Hochrufe auf den grossen Generalissimus Kim Il Sung aus und riefen: "Es lebe die Unabhängigkeit Koreas!"
Präsident Kim Il Sung fasste in seinen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert (Band 6) die Schlacht von Pochonbo und ihre historische Bedeutung mit folgenden Worten zusammen:

Die Schlacht von Pochonbo zeigte vor aller Welt den revolutionären Willen unseres Volkes, der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus ein Ende zu setzen und die nationale Unabhängigkeit und die Souveränität wiederzuerlangen, und seinen unnachgiebigen Kampfgeist.
.......
Die wichtigste Bedeutung der Schlacht von Pochonbo liegt darin, unser Volk, das Korea für völlig tot gehalten hatte, zu der Ueberzeugung inspiriert zu haben, dass Korea nicht tot war, sondern noch lebte und dass es die nationale Unabhängigkeit und Befreiung mit Sicherheit erreichen konnte, wenn es darum kämpfte.

Der glorreiche Sieg der Schlacht von Pochonbo bedeutete den Anfang vom Ende der grausamen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus in Korea (1910-1945) und war das leuchtende und flammende Fanal für die kommende Befreiung Koreas (15. August 1945).
Die siegreiche Schlacht von Pochonbo unter dem Kommando des Generalissimus Kim Il Sung begeisterte alle vom Imperialismus geknechteten und für ihre nationale und soziale Befreiung kämpfenden Völker. Sie war ein glänzender Sieg der Songun-Revolution.
Die vom Genossen Kim Il Sung begründete Juche-Ideologie und die auf ihr basierende Songun-Idee von der Priorität der Waffen und der militärischen Angelegenheiten in der Revolution wurden zur hell leuchtenden Sonne der Freiheit und der Unabhängigkeit der Länder und Völker.

Der Weltgewerkschaftsbund pries die Juche-Ideologie

Die Konferenz des Präsidialrats des Weltgewerkschaftsbundes (WGB) in Havanna (Kuba) nahm am 4. Mai eine Resolution der Solidarität mit der Arbeiterklasse Koreas und mit der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) an.
Die Resolution pries die DVRK als einen von der Juche-Ideologie geleiteten sozialistischen Staat, in dem die arbeitenden Massen die Herren der Staatsmacht und der Produktionsmittel sind und alles dem Volk dient. Die Mallima-Kampagne für die dynamische Entwicklung der Selbstgenügsamkeit und des eigenständigen Weges wurde gepriesen.
Die Resolution verurteilte die grössten jemals durchgeführten Atomkriegsmanöver der USA-Imperialisten und ihrer südkoreanischen Marionetten, welche die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel an den Rand eines verheerenden Krieges brachten und die nationale Wiedervereinigung verhindern.
Der WGB sprach dem Kampf der Arbeiterklasse Koreas für den Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Macht unter der weisen Führung des verehrten obersten Führers Kim Jong Un und für die baldmöglichste unabhängige Wiedervereinigung der Nation seine volle Solidarität aus.
Der WGB rief alle seine Mitgliedsgewerkschaften dazu auf, den gerechten Kampf der Arbeiterklasse Koreas und des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung, den Frieden und das Gedeihen zu unterstützen.


Vor 85 Jahren: Gründung der Koreanischen Volksarmee

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des 85. Jahrestages der Gründung der Koreanischen Volksarmee (25. April)

Am gestrigen 25. April feierte das koreanische Volk festlich den 85. Jahrestag der Gründung der Koreanischen Volksarmee (KVA).
Der grosse Generalissimus Kim Il Sung gründete am 25. April Juche 21 (1932) die Antijapanische Partisanen-Volksarmee (AJPVA). Sie war die erste Streitmacht der koreanischen Kommunisten neuen Typs. Sie wurde gegründet, um die Heimat von der grausamen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus zu befreien und die Wiedergeburt der koreanischen Nation zu erkämpfen.
Im März Juche 23 (1934) wurde die AJPVA zur Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) umgeformt, um in grösseren Feldschlachten und auf breiter Front die japanischen Okkupanten anzugreifen.
Am 15. August Juche 34 (1945) befreite die KRVA die Heimat und stellte die koreanische Nation wieder her.
Im neuen demokratischen Korea formte Generalissimus Kim Il Sung die KRVA am 8. Februar Juche 37 (1948) zur KVA als der regulären Armee des unabhängigen Staates um. Er wurde dabei von der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk aktiv unterstützt.
Die härteste Bewährungsprobe bestand die KVA im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953), als sie die Heimat gegen die ruchlose und barbarische Aggression des USA-Imperialismus zu verteidigen hatte.
Unter dem Songun-Oberkommando des grossen Generalissimus Kim Il Sung, des unbezwingbaren Heerführers und Strategen mit eisernem Willen, errang die KVA schliesslich am 27. Juli Juche 42 (1953) den historischen Sieg über die USA-Aggressoren. Die KVA war damit die erste Armee der Geschichte, die einen militärischen Sieg über die "Weltmacht" USA errang.
Unter dem Songun-Oberkommando des grossen Generalissimus Kim Jong Il baute die KVA in den 2000er-Jahren eine Atomstreitmacht als starke Abschreckungsmacht gegen die unvermindert aggressive und feindliche Korea-Politik Washingtons auf.
Der verehrte Marschall Kim Jong Un rüstete die KVA im Januar Juche 105 (2016) auch mit der Wasserstoffbombe aus. Damit jagte sie den räuberischen USA-Imperialisten einen gewaltigen Schrecken ein!
In der gegenwärtig äusserst gefährlichen und explosiven Situation auf der koreanischen Halbinsel, die wegen der unverschämten Kriegsdrohungen der Trump-Administration der USA jederzeit in einen echten Krieg übergehen könnte, steht die heroische und kampferprobte KVA noch viel mächtiger und stärker dem Feind gegenüber.
Unter der Vor-Ort-Anleitung des verehrten Marschalls Kim Jong Un testete die KVA kürzlich ballistische Raketen, um die Nation zu schützen.
Sollten die kriegsbesessenen USA-Imperialisten, die gegenwärtig drohend und provokativ mit dem atomaren Flugzeugträger Carl Vinson nahe der Küste Koreas herumfahren, es wagen, die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) anzugreifen, wird die KVA die Aggressoren derart vernichtend schlagen, dass sie sich nicht mehr aufrichten können.
Die KVA hat heute die Fähigkeit, einen atomaren Erstschlag auszuführen. Das ist nicht mehr das Privileg der USA.
Die KVA ist das unbezwingbare Songun-Zauberschwert, das mit der Atomstreitmacht die Aggressoren und Kriegstreiber abschreckt und so den Frieden auf der koreanischen Halbinsel und den Weltfrieden zuverlässig schützt und verteidigt. Sie ist die politisch, ideologisch und militärisch stärkste und vom Feind am meisten gefürchtete Armee der Welt. Kein Feind wagt es ungestraft, sie herauszufordern und zu provozieren.


Internationales Treffen von Juche-Ideologie-Anhängern in Pyongyang

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Ein internationales Treffen von Anhängern der Juche-Ideologie der älteren Generation und der jungen Generation fand am 16. April im Volkskulturpalast in Pyongyang statt.
Das Treffen wurde vom Internationalen Institut der Juche-Ideologie (IIJI) zur Feier des 105. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April - Tag der Sonne) organisiert.
Delegationen und Delegierte von Juche-Ideologie-Studienorganisationen aus aller Welt, die zur Feier des Tages der Sonne nach Korea gekommen waren, nahmen daran teil.
Ramon Jimenez Lopez, Generaldirektor des IIJI, Kenichi Ogami, Generalsekretär des IIJI, sowie weitere Persönlichkeiten sagten in ihren Reden, dass die Juche-Ideologie den Weg zur nationalen Unabhängigkeit und zur Emanzipation der Menschheit ebne und die wissenschaftlichste und revolutionärste Idee ist, die nur vom Präsidenten Kim Il Sung begründet werden konnte.
Die Redner betonten, dass die USA und die Regierungen des Westens den Sozialismus koreanischen Stils niemals zerstören können, solange die Armee und das Volk Koreas mit der Juche-Ideologie ausgerüstet und eng um den verehrten Marschall Kim Jong Un geschart sind.
Vipin Gupta, Vorsitzender des Juche-Ideologie-Studienkomitees Indiens, und andere junge Juche-Ideologie-Anhänger und -Aktivisten bekundeten ihren Willen, noch angestrengter und aktiver die grosse wissenschaftliche revolutionäre Idee verbreiten zu wollen.
Das Treffen nahm einen Brief an Marschall Kim Jong Un an.




KIM IL SUNG kämpfte für den Frieden in Korea und für den Weltfrieden

Artikel der Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge und für die Feier des 105. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung

Gegenwärtig ist die Lage auf der koreanischen Halbinsel äusserst gefährlich und angespannt und kann jederzeit zum Ausbruch eines Krieges führen, da die USA-Imperialisten ihre aggressiven Atomkriegs-Manöver Key Resolve und Foal Eagle inszenieren und in deren Verlauf die "Besetzung Pyongyangs" und die "Enthauptungsoperation" vorbereiten.
Gegen diese extreme Bedrohung stärkt die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu Recht ihre militärische Verteidigung und Abschreckungsmacht mit der Atomstreitmacht als Kern.
Die Imperialisten und Reaktionäre besitzen die Frechheit, die legitimen Selbstverteidigungsmassnahmen der DVRK als "Bedrohung des Friedens" und als "Destabilisierung der Situation" zu verleumden.
Doch nichts liegt der DVRK ferner als den Frieden zu bedrohen. Im Gegenteil, sie kämpft dafür, dass das vom Feind so gut wie zerstörte und wirkungslos gemachte Waffenstillstandsabkommen durch einen Friedensvertrag ersetzt wird.
Im März Juche 63 (1974) unterbreitete der verehrte Präsident Kim Il Sung, dessen 105. Geburtstag bald gefeiert wird, der 3. Tagung der 5. Obersten Volksversammlung der DVRK den historischen Vorschlag, einen Friedensvertrag zwischen der DVRK und den USA abzuschliessen, und liess einen entsprechenden Brief an den Kongress der USA senden.
Dieser Vorschlag des Präsidenten Kim Il Sung stiess auf die einhellige und begeisterte Zustimmung und Unterstützung aller Koreaner im Norden, im Süden und im Ausland wie auch der friedliebenden und progressiven Menschheit. Auch viele Staaten sprachen sich für diesen Friedensvertrags-Vorschlag aus.
Ein Friedensvertrag sollte das Waffenstillstandsabkommen, das juristisch nur einen Unterbruch der Kampfhandlungen, nicht aber einen wirklichen Frieden bedeutet, ablösen und einen dauerhaften Frieden auf der koreanischen Halbinsel herbeiführen.
Gleichzeitig sprach sich Präsident Kim Il Sung auch für die Verwandlung der koreanischen Halbinsel in eine atomwaffenfreie Zone aus.
Die USA hingegen hatten bereits 1957 - in krasser Verletzung und Missachtung des Waffenstillstandsabkommens, welches die Einfuhr schwerer Waffen nach Korea aus dem Ausland verbietet - Atomwaffen nach Südkorea eingeführt und dort in den Jahrzehnten seither das grösste und wahnwitzigste Atomwaffenarsenal angehäuft.
Die in Südkorea stationierten Atomwaffen der USA sind direkt auf den Norden gerichtet und bedrohen Tag für Tag die Sicherheit und Souveränität der DVRK sowie den Frieden auf der koreanischen Halbinsel. Ebenfalls bedrohen sie die Sicherheit Chinas und Russlands.
Anfang der 1990er-Jahre entfachten die USA den bösartigen Lärm und Rummel um das "Atomprogramm Nordkoreas" und warfen der DVRK vor, eigene Atomwaffen produzieren zu wollen. Sie verlangten arrogant "Spezialinspektionen" der Atomanlagen der DVRK und manipulierten die Internationale Atomenergie-Agentur (IAEA) als Druckmittel.
Um diese gefährliche Entwicklung zu stoppen und eine Eskalation der Lage zu verhindern, schlug Präsident Kim Il Sung eine friedliche Lösung der Nuklearfrage auf der koreanischen Halbinsel vor.
Im Juni Juche 83 (1994) - wenige Wochen vor seinem Ableben - empfing Präsident Kim Il Sung den Ex-Präsidenten der USA, Jimmy Carter, der nach Pyongyang gereist war, und sagte zu ihm:

Die USA beabsichtigen, das 'Nuklearproblem' unseres Landes vor die UNO zu zerren, und erklären, Sanktionen gegen unser Land zu verhängen, aber wir fürchten uns nicht vor solchen Zwangsmassnahmen. Bisher lebten wir unversehrt inmitten der Sanktionen. Nehmen Sie denn an, dass wir nicht überleben können, wenn wir Sanktionen ausgesetzt sind?

Noch während seines Pyongyang-Aufenthalts informierte Carter den Präsidenten Kim Il Sung, dass die USA beschlossen hätten, auf ihre geplanten Sanktionen gegen die DVRK zu verzichten.
Mit solch unerschütterlichem Mut und entschlossener Haltung schuf Präsident Kim Il Sung günstige Voraussetzungen dafür, die Verhandlungen zwischen der DVRK und den USA über die Nuklearfrage zustandezubringen.
Die USA nahmen die Debatte des UNO-Sicherheitsrats über die "Sanktionen" gegen die DVRK offiziell zurück und gingen im August 1994 auf die dritte Runde der Verhandlungen mit der DVRK ein, die in Genf stattfanden. Im Oktober 1994 wurde das Rahmenabkommen DVRK-USA über die Nuklearfrage auf der koreanischen Halbinsel angenommen. Der damalige USA-Präsident Bill Clinton sandte einen Brief an den Vorsitzenden Kim Jong Il, um ihm die Umsetzung des Rahmenabkommens zu garantieren.
Das war ein grosser Sieg der Friedenspolitik des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il, was weltweit Bewunderung, Anerkennung und Unterstützung fand. Gleichzeitig war es ein Sieg der entschlossenen Songun-Politik des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il für die Stärkung der nationalen Verteidigung und der  militärischen Entschlossenheit, welche die USA zum Einlenken zwang.
Nachdem die USA in den späten 1990er-Jahren ihren politisch-militärischen Druck auf die DVRK wieder verschärft und ins Extreme gesteigert und deren Sicherheit und Souveränität immer aggressiver und unverschämter bedroht hatten, sah sich die DVRK in den 2000er-Jahren gezwungen, Atomwaffen zu ihrem eigenen Schutz zu entwickeln.
Doch die Vorschläge des Präsidenten Kim Il Sung für einen Friedensvertrag und für die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel haben ihre Gültigkeit nie verloren und werden von der DVRK auch heute noch entschieden vertreten und befürwortet. Voraussetzung für die Denuklearisierung ist der Abzug der USA-Atomwaffen aus Südkorea.
Nach dem Ableben des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli 1994)  bekräftigte der Vorsitzende Kim Jong Il die Gültigkeit der genannten Vorschläge. Und heute werden diese Vorschläge vom verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un aufrechterhalten und verteidigt.
Da die USA jedoch einen Friedensvertrag arrogant ablehnen und andauernd einen atomaren Erstschlag gegen die DVRK planen, bleibt letzterer nichts anderes übrig, als ihre der Abschreckung und Selbstverteiding dienende Atomstreitmacht weiter konsequent auszubauen und zu stärken.
Die von der Festigung der militärischen Verteidigungs- und Abschreckungsmacht flankierte Friedenspolitik des Präsidenten Kim Il Sung schützte nicht nur den Frieden auf der koreanischen Halbinsel und in der Asien-Pazifik-Region, sondern auch den Weltfrieden.
Der verehrte Präsident Kim Il Sung war ein unermüdlicher Kämpfer für den Frieden auf der koreanischen Halbinsel und für den Weltfrieden.




 

Vor 35 Jahren: KIM JONG ILs Werk "Ueber die Juche-Ideologie"

Artikel der Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge und für die Feier des 105. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung

Vor 35 Jahren, am 31. März Juche 71 (1982), publizierte der grosse Führer Genosse Kim Jong Il das historische klassische Werk Ueber die Juche-Ideologie. Er widmete diese Abhandlung dem nationalen Symposium zu Ehren des 70. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung.
Diese Abhandlung ist das grundlegendste, umfassendste und tiefgründigste Werk, das die vom Genossen Kim Il Sung begründete Juche-Ideologie in ihrer Ganzheit beschreibt und erklärt.
Mit diesem Werk leitete Genosse Kim Jong Il die schöpferische Weiterentwicklung der Juche-Ideologie ein.
Er charakterisierte die Juche-Ideologie einleitend mit folgenden Worten:

Die Juche-Ideologie ist eine neue philosophische Idee, in der der Mensch im Mittelpunkt steht.
Wie Genosse KIM IL SUNG erklärt hat, beruht die Juche-Ideologie auf dem philosophischen Grundsatz, dass der Mensch Herr über alles ist und alles entscheidet.

In diesem Werk unterstrich Genosse Kim Jong Il die zentrale Bedeutung der Eigenständigkeit in allen Bereichen - in der Ideologie, in der Politik, in der Wirtschaft und bei der Verteidigung.
Durch diese Erklärungen begriffen die Kommunisten und alle fortschrittlichen Menschen der Welt, dass die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), die sich von der Juche-Ideologie leiten lässt, der einzige echte, wahre und authentische sozialistische Staat der Welt ist, der sich in seiner ganzen Politik auf die Volksmassen stützt, die der Herr der Gesellschaft sind.
Die Leser sahen, dass die DVRK sich an keine fremde Grossmacht anlehnt und sich von niemandem etwas diktieren lässt. Sie begriffen, dass die DVRK vollständig souverän und eigenständig ist und dass der auf der Juche-Ideologie basierende Sozialismus koreanischen Stils mit den "Modellen" anderer Länder nicht die geringste Gemeinsamkeit hat.
Genosse Kim Jong Il betonte auch die Wichtigkeit der ideologischen Tätigkeit, der er die absolute Priorität einräumte. Dazu sagte er:

Das Schwergewicht muss auf den politisch-moralischen Ansporn gerichtet und der materielle Anreiz richtig damit verbunden werden, um die Volksmassen erfolgreich zum Aufbau des Sozialismus zu mobilisieren.

Am Schluss ermahnte Genosse Kim Jong Il die Mitarbeiter auf dem wissenschaftlich-theoretischen Gebiet zu folgender Pflicht:

Sie sind verpflichtet, kompromisslos gegen die reaktionären und konterrevolutionären ideologischen Strömungen, darunter gegen die bürgerliche und feudalkonfuzianische Ideologie, gegen Revisionismus, Kriechertum und Dogmatismus, vorzugehen und die Machenschaften aller Reaktionäre und Opportunisten zu durchkreuzen und so die Juche-Ideologie standhaft zu verfechten.

Durch das Studium des unsterblichen klassischen Werkes Ueber die Juche-Ideologie verbreitete sich die Juche-Ideologie auf allen Kontinenten. Sie gewann Millionen und Abermillionen von Anhängern und wurde zum Motor und zur Triebkraft für die Befreiung der Menschheit vom Imperialismus und für die globale Unabhängigkeit.


Vor 100 Jahren: Gründung der Nationalen Liga Koreas

Artikel der Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge und für die Feier des 105. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung

Vor bald 100 Jahren, am 23. März Juche 6 (1917), gründete Kim Hyong Jik, ein herausragender Führer der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung in Korea und Vater des Präsidenten Kim Il Sung, die Nationale Liga Koreas (NLK). Dabei liess er sich von seiner lebenslangen Maxime Jiwon (nach höchsten Idealen streben) leiten. Und sein höchstes Ideal und sehnlichster Wunsch war die Befreiung Koreas von der brutalen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus und die Erlangung der Freiheit und Unabhängigkeit Koreas.
Die NLK war eine patriotische Organisation, die sich die Befreiung Koreas zum Ziel setzte.
Im Gegensatz zu anderen Vertretern der Unabhängigkeitsbewegung, die sich von fremden Mächten die Befreiung Koreas erhofften, kämpfte die NLK für die unabhängige und selbstständige Befreiung Koreas ausschliesslich durch die Koreaner selber. In der NLK war bereits die Wurzel der später (1930) vom Präsidenten Kim Il Sung begründeten Juche-Ideologie vorhanden.
Präsident Kim Il Sung charakterisierte in seinen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert (Band 1) die NLK mit folgenden Worten:

Die Nationale Liga Koreas war eine geheime Organisation, die zum Ziel hatte, die gesamte koreanische Nation zusammenzuschliessen, aus eigener Kraft die Unabhängigkeit des Landes zu erringen und einen wahrhaft zivilisierten Staat zu schaffen. Sie war eine der grössten illegalen Gruppierungen gegen Japan unter den Organisationen, die die Patrioten Koreas vor und nach dem Volksaufstand vom 1. März im In- und Ausland gegründet hatten.
..........
Die Nationale Liga Koreas war das Resultat aus der jahrelangen leidenschaftlichen organisatorisch-propagandistischen Tätigkeit meines Vaters im In- und Ausland nach der Annexion Koreas durch Japan.

Die vom Präsidenten Kim Il Sung in den 1920er- und 1930er-Jahren gegründeten antijapanischen Massenorganisationen - wie der Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI, "T.D.", 1926) oder die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV, 1936) - setzten die Ideale der NLK fort und kämpften siegreich für die unabhängige Befreiung Koreas durch die Koreaner selber.
Mit der Befreiung Koreas am 15. August Juche 34 (1945) erfüllte Präsident Kim Il Sung das ihm von seinem Vater hinterlassene Vermächtnis - die Erlangung der Freiheit und Unabhängigkeit Koreas - glanzvoll.
Der patriotische Geist der NLK lebt heute im Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige Wiedervereinigung Koreas fort. Er wurde vom Führer Kim Jong Il mit der patriotischen Wiedervereinigungs-Idee Durch unsere Nation selber gekrönt.
Heute hält der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un mit seinen patriotischen Initiativen für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas die Ideale der NLK weiter hoch.



KRNV: Südkoreaner, duldet keine Marionetten der USA und Japans mehr!

Ein Sprecher des Konsultativrats für Nationale Versöhnung (KRNV, im Norden) rief am 10. März in einer Erklärung zur Absetzung der südkoreanischen "Präsidentin" Pak Kun Hye durch das "Verfassungsgericht" Südkoreas die Landsleute im Süden dazu auf, die reaktionären konservativen Marionetten der USA und Japans endgültig über Bord zu werfen und keine solchen Kräfte mehr zu dulden.
Die südkoreanische Bevölkerung hat mit der erreichten Absetzung Pak Kun Hyes einen Anfangssieg errungen.
Der endgültige Sieg ist aber erst errungen, wenn alle landesverräterischen proamerikanischen und projapanischen Kräfte aus der Politik Südkoreas verbannt sind und die nationale Unabhängigkeit auch in Südkorea verwirklicht ist. Dann wäre ganz Korea unabhängig. Das wäre der Schritt zur nationalen Wiedervereinigung.
Dann müssten endlich auch die USA-Besatzertruppen aus Südkorea abziehen.
Der nun amtierende "Interimspräsident" Hwang Kyo An ist ein bisheriger Mitarbeiter Pak Kun Hyes und setzt deren Politik ohne seine "Chefin" fort. Deshalb fordern die Südkoreaner auch Hwangs Absetzung.
Die mit fremden Kräften kollaborierenden reaktionären konservativen Politiker Südkoreas müssen aus ihren Aemtern gejagt werden. Das ist die Voraussetzung für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas.