Artikel der Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge und für die Feier des 105. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung
Vor bald 100 Jahren, am 23. März Juche 6 (1917), gründete Kim Hyong Jik, ein herausragender Führer der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung in Korea und Vater des Präsidenten Kim Il Sung, die Nationale Liga Koreas (NLK). Dabei liess er sich von seiner lebenslangen Maxime Jiwon (nach höchsten Idealen streben) leiten. Und sein höchstes Ideal und sehnlichster Wunsch war die Befreiung Koreas von der brutalen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus und die Erlangung der Freiheit und Unabhängigkeit Koreas.
Die NLK war eine patriotische Organisation, die sich die Befreiung Koreas zum Ziel setzte.
Im Gegensatz zu anderen Vertretern der Unabhängigkeitsbewegung, die sich von fremden Mächten die Befreiung Koreas erhofften, kämpfte die NLK für die unabhängige und selbstständige Befreiung Koreas ausschliesslich durch die Koreaner selber. In der NLK war bereits die Wurzel der später (1930) vom Präsidenten Kim Il Sung begründeten Juche-Ideologie vorhanden.
Präsident Kim Il Sung charakterisierte in seinen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert (Band 1) die NLK mit folgenden Worten:
Die Nationale Liga Koreas war eine geheime Organisation, die zum Ziel hatte, die gesamte koreanische Nation zusammenzuschliessen, aus eigener Kraft die Unabhängigkeit des Landes zu erringen und einen wahrhaft zivilisierten Staat zu schaffen. Sie war eine der grössten illegalen Gruppierungen gegen Japan unter den Organisationen, die die Patrioten Koreas vor und nach dem Volksaufstand vom 1. März im In- und Ausland gegründet hatten.
..........
Die Nationale Liga Koreas war das Resultat aus der jahrelangen leidenschaftlichen organisatorisch-propagandistischen Tätigkeit meines Vaters im In- und Ausland nach der Annexion Koreas durch Japan.
Die vom Präsidenten Kim Il Sung in den 1920er- und 1930er-Jahren gegründeten antijapanischen Massenorganisationen - wie der Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI, "T.D.", 1926) oder die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV, 1936) - setzten die Ideale der NLK fort und kämpften siegreich für die unabhängige Befreiung Koreas durch die Koreaner selber.
Mit der Befreiung Koreas am 15. August Juche 34 (1945) erfüllte Präsident Kim Il Sung das ihm von seinem Vater hinterlassene Vermächtnis - die Erlangung der Freiheit und Unabhängigkeit Koreas - glanzvoll.
Der patriotische Geist der NLK lebt heute im Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige Wiedervereinigung Koreas fort. Er wurde vom Führer Kim Jong Il mit der patriotischen Wiedervereinigungs-Idee Durch unsere Nation selber gekrönt.
Heute hält der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un mit seinen patriotischen Initiativen für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas die Ideale der NLK weiter hoch.
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KRNV: Südkoreaner, duldet keine Marionetten der USA und Japans mehr!
Ein Sprecher des Konsultativrats für Nationale Versöhnung (KRNV, im Norden) rief am 10. März in einer Erklärung zur Absetzung der südkoreanischen "Präsidentin" Pak Kun Hye durch das "Verfassungsgericht" Südkoreas die Landsleute im Süden dazu auf, die reaktionären konservativen Marionetten der USA und Japans endgültig über Bord zu werfen und keine solchen Kräfte mehr zu dulden.
Die südkoreanische Bevölkerung hat mit der erreichten Absetzung Pak Kun Hyes einen Anfangssieg errungen.
Der endgültige Sieg ist aber erst errungen, wenn alle landesverräterischen proamerikanischen und projapanischen Kräfte aus der Politik Südkoreas verbannt sind und die nationale Unabhängigkeit auch in Südkorea verwirklicht ist. Dann wäre ganz Korea unabhängig. Das wäre der Schritt zur nationalen Wiedervereinigung.
Dann müssten endlich auch die USA-Besatzertruppen aus Südkorea abziehen.
Der nun amtierende "Interimspräsident" Hwang Kyo An ist ein bisheriger Mitarbeiter Pak Kun Hyes und setzt deren Politik ohne seine "Chefin" fort. Deshalb fordern die Südkoreaner auch Hwangs Absetzung.
Die mit fremden Kräften kollaborierenden reaktionären konservativen Politiker Südkoreas müssen aus ihren Aemtern gejagt werden. Das ist die Voraussetzung für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas.
Die südkoreanische Bevölkerung hat mit der erreichten Absetzung Pak Kun Hyes einen Anfangssieg errungen.
Der endgültige Sieg ist aber erst errungen, wenn alle landesverräterischen proamerikanischen und projapanischen Kräfte aus der Politik Südkoreas verbannt sind und die nationale Unabhängigkeit auch in Südkorea verwirklicht ist. Dann wäre ganz Korea unabhängig. Das wäre der Schritt zur nationalen Wiedervereinigung.
Dann müssten endlich auch die USA-Besatzertruppen aus Südkorea abziehen.
Der nun amtierende "Interimspräsident" Hwang Kyo An ist ein bisheriger Mitarbeiter Pak Kun Hyes und setzt deren Politik ohne seine "Chefin" fort. Deshalb fordern die Südkoreaner auch Hwangs Absetzung.
Die mit fremden Kräften kollaborierenden reaktionären konservativen Politiker Südkoreas müssen aus ihren Aemtern gejagt werden. Das ist die Voraussetzung für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas.
Internationaler KIM-JONG-IL-Preis für IIJI-Generalsekretär
Der Internationale Kim-Jong-Il-Preis wurde dem Generalsekretär des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI), Kenichi Ogami, verliehen.
Kim Yong Nam, Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), überreichte heute Kenichi Ogami an der Zeremonie in der Mansudae-Kongresshalle in Pyongyang ein Diplom, eine Goldmedaille und einen Pokal.
Kim Yong Nam sagte in seiner Rede, dass Kenichi Ogami während Jahrzehnten aktiv die Juche-Ideologie studiert und verbreitet sowie den Kampf des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung und für die internationale Gerechtigkeit unterstützt habe.
Kenichi Ogami sagte in seiner Erwiderungsrede, dass er das Studium und die Verbreitung der Juche-Ideologie noch energischer vorantreiben werde.
Kim Yong Nam, Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), überreichte heute Kenichi Ogami an der Zeremonie in der Mansudae-Kongresshalle in Pyongyang ein Diplom, eine Goldmedaille und einen Pokal.
Kim Yong Nam sagte in seiner Rede, dass Kenichi Ogami während Jahrzehnten aktiv die Juche-Ideologie studiert und verbreitet sowie den Kampf des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung und für die internationale Gerechtigkeit unterstützt habe.
Kenichi Ogami sagte in seiner Erwiderungsrede, dass er das Studium und die Verbreitung der Juche-Ideologie noch energischer vorantreiben werde.
In Südkorea: Aerzte und Studenten wegen Studiums der Juche-Ideologie bestraft
Das Distriktsgericht von Pusan (Südkorea) verurteilte am 9. Februar Aezte und Studenten zu harten Strafen.
Neun Aerzte der Pusan-Gesellschaft junger Aerzte der Koryo-Medizin und drei Studenten der Universität für Koryo-Medizin in Pusan wurden bestraft, weil sie die grosse Juche-Ideologie studiert und die unabhängige Wiedervereinigung Koreas unter der Föderationsformel gepriesen und Texte darüber verfasst hatten.
Mit dieser faschistischen Repression unterdrückt das konservative proamerikanische Verräterregime Südkoreas die Meinungs- und Gedankenfreiheit und verletzt die Menschenrechte.
Doch die Clique der "amtsenthobenen Präsidentin" Pak Kun Hye kann die immer einflussreicher werdende Bewegung für die nationale Unabhängigkeit und die nationale Wiedervereinigung auch mit Repression nicht aufhalten.
Neun Aerzte der Pusan-Gesellschaft junger Aerzte der Koryo-Medizin und drei Studenten der Universität für Koryo-Medizin in Pusan wurden bestraft, weil sie die grosse Juche-Ideologie studiert und die unabhängige Wiedervereinigung Koreas unter der Föderationsformel gepriesen und Texte darüber verfasst hatten.
Mit dieser faschistischen Repression unterdrückt das konservative proamerikanische Verräterregime Südkoreas die Meinungs- und Gedankenfreiheit und verletzt die Menschenrechte.
Doch die Clique der "amtsenthobenen Präsidentin" Pak Kun Hye kann die immer einflussreicher werdende Bewegung für die nationale Unabhängigkeit und die nationale Wiedervereinigung auch mit Repression nicht aufhalten.
KIM JONG IL ist der Songun-Oberkommandierende vom Päktu-Gebirge
Artikel der Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge und für die Feier des 75. Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il
In den letzten 25 Jahren gab es auf der Welt Aggressionskriege, politische Unruhen, Chaos, Aufstände und Terroranschläge.
Die Imperialisten und Reaktionäre, die die Welt beherrschen wollen, inszenierten vielerorts "farbige Revolutionen" und den "arabischen Frühling".
Doch das Haupthindernis der von den USA dirigierten internationalen imperialistischen Allianz auf dem Weg zur Weltherrschaft ist die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), deren Gesellschaftssystem sie unbedingt stürzen will.
Doch im sozialistischen Korea schart sich das Volk in einmütiger Geschlossenheit um seinen Führer - einen grossen Mann, der das Volk und das Land liebt und alles für ihr Wohl tut. In der DVRK gibt es keinen Nährboden für Unruhen und Instabilität.
Die DVRK ist der einzige authentische sozialistische Staat und das einzige absolut stabile Land der Erde.
Nach den tumultuösen Ereignissen in anderen Weltregionen und dem plötzlichen Ableben des Präsidenten Kim Il Sung entwickelte Generalissimus Kim Jong Il die vom Präsidenten in den harten Jahren des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes begründete Songun-Idee von der Priorität der militärischen Angelegenheiten zur Songun-Politik weiter und institutionalisierte sie zur Politikmethode im sozialistischen Korea.
Die Songun-Politik und -Führung des Generalissimus Kim Jong Il machte es den Feinden absolut unmöglich, die DVRK anzugreifen, ohne selber dabei vernichtet zu werden.
Die fortschrittlichen Menschen der Welt und die Antiimperialisten sahen mit Freude, wie das sozialistische Korea von Juche und Songun immer stärker und mächtiger wurde und weder von aussen noch von innen zerstört werden kann. Und sie wussten, dass dies dem grossen Generalissimus Kim Jong Il zu verdanken war.
Er stärkte die militärische Macht der Koreanischen Volksarmee (KVA) selbst unter den schwierigen Bedingungen der 1990er-Jahre, als das Land infolge der kriminellen "Sanktionen" und Embargos der USA-Imperialisten und ihrer Komplizen die härteste und schwerste Periode seit der Staatsgründung (1948) durchzustehen hatte.
Doch Generalissimus Kim Jong Il initiierte den schweren Marsch und leitete damit die Ueberwindung der zeitweiligen ökonomischen Schwierigkeiten an.
Dank seiner Songun-Politik konnte die DVRK auch unter erschwerten Bedingungen eine Weltraumnation und ein Atomwaffenstaat werden, was in jedem anderen Land unter vergleichbaren Umständen unmöglich gewesen wäre.
Mit dem ebenfalls vom Generalissimus Kim Jong Il initiierten Gewaltmarsch gelang es der DVRK, sich endgültig von der früheren Notsituation zu erholen und in kürzester Zeit eine politische, ideologische, militärische und ökonomische Weltmacht im Osten zu werden. Damit wurden das Fundament und die Voraussetzungen für den Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Macht geschaffen. Dieses wirklich unvorstellbare Wunder, das sonst nirgendwo denkbar wäre, war nur im sozialistischen Korea möglich.
Das koreanische Volk und die progressive Menschheit preisen deshalb den Generalissimus Kim Jong Il voller Bewunderung als den grossen Songun-Oberkommandierenden vom Päktu-Gebirge.
Heute wird das vom Präsidenten Kim Il Sung begonnene und vom Führer Kim Jong Il fortgesetzte revolutionäre Werk des Aufbaus und der Entwicklung des Juche-Sozialismus unter der Songun-Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un erfolgreich der Vollendung entgegengeführt.
Auch wenn die Welt aus den Fugen gerät, bleibt das sozialistische Korea unerschütterlich wie ein Fels in der Brandung stehen. Es ist die Hoffnung und das Vorbild für die ganze Menschheit.
In den letzten 25 Jahren gab es auf der Welt Aggressionskriege, politische Unruhen, Chaos, Aufstände und Terroranschläge.
Die Imperialisten und Reaktionäre, die die Welt beherrschen wollen, inszenierten vielerorts "farbige Revolutionen" und den "arabischen Frühling".
Doch das Haupthindernis der von den USA dirigierten internationalen imperialistischen Allianz auf dem Weg zur Weltherrschaft ist die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), deren Gesellschaftssystem sie unbedingt stürzen will.
Doch im sozialistischen Korea schart sich das Volk in einmütiger Geschlossenheit um seinen Führer - einen grossen Mann, der das Volk und das Land liebt und alles für ihr Wohl tut. In der DVRK gibt es keinen Nährboden für Unruhen und Instabilität.
Die DVRK ist der einzige authentische sozialistische Staat und das einzige absolut stabile Land der Erde.
Nach den tumultuösen Ereignissen in anderen Weltregionen und dem plötzlichen Ableben des Präsidenten Kim Il Sung entwickelte Generalissimus Kim Jong Il die vom Präsidenten in den harten Jahren des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes begründete Songun-Idee von der Priorität der militärischen Angelegenheiten zur Songun-Politik weiter und institutionalisierte sie zur Politikmethode im sozialistischen Korea.
Die Songun-Politik und -Führung des Generalissimus Kim Jong Il machte es den Feinden absolut unmöglich, die DVRK anzugreifen, ohne selber dabei vernichtet zu werden.
Die fortschrittlichen Menschen der Welt und die Antiimperialisten sahen mit Freude, wie das sozialistische Korea von Juche und Songun immer stärker und mächtiger wurde und weder von aussen noch von innen zerstört werden kann. Und sie wussten, dass dies dem grossen Generalissimus Kim Jong Il zu verdanken war.
Er stärkte die militärische Macht der Koreanischen Volksarmee (KVA) selbst unter den schwierigen Bedingungen der 1990er-Jahre, als das Land infolge der kriminellen "Sanktionen" und Embargos der USA-Imperialisten und ihrer Komplizen die härteste und schwerste Periode seit der Staatsgründung (1948) durchzustehen hatte.
Doch Generalissimus Kim Jong Il initiierte den schweren Marsch und leitete damit die Ueberwindung der zeitweiligen ökonomischen Schwierigkeiten an.
Dank seiner Songun-Politik konnte die DVRK auch unter erschwerten Bedingungen eine Weltraumnation und ein Atomwaffenstaat werden, was in jedem anderen Land unter vergleichbaren Umständen unmöglich gewesen wäre.
Mit dem ebenfalls vom Generalissimus Kim Jong Il initiierten Gewaltmarsch gelang es der DVRK, sich endgültig von der früheren Notsituation zu erholen und in kürzester Zeit eine politische, ideologische, militärische und ökonomische Weltmacht im Osten zu werden. Damit wurden das Fundament und die Voraussetzungen für den Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Macht geschaffen. Dieses wirklich unvorstellbare Wunder, das sonst nirgendwo denkbar wäre, war nur im sozialistischen Korea möglich.
Das koreanische Volk und die progressive Menschheit preisen deshalb den Generalissimus Kim Jong Il voller Bewunderung als den grossen Songun-Oberkommandierenden vom Päktu-Gebirge.
Heute wird das vom Präsidenten Kim Il Sung begonnene und vom Führer Kim Jong Il fortgesetzte revolutionäre Werk des Aufbaus und der Entwicklung des Juche-Sozialismus unter der Songun-Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un erfolgreich der Vollendung entgegengeführt.
Auch wenn die Welt aus den Fugen gerät, bleibt das sozialistische Korea unerschütterlich wie ein Fels in der Brandung stehen. Es ist die Hoffnung und das Vorbild für die ganze Menschheit.
Südkoreanischer Professor pries KIM IL SUNG
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Ein ehemaliger Professor einer Universität in der Kyonggi-Provinz (Südkorea) pries den Präsidenten Kim Il Sung.
Er las im Jahr 2006 dessen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert und studierte seitdem die Juche-Ideologie.
In der Periode von März 2009 bis September 2012 publizierte er auf einer Internet-Webseite 30 Artikel, in denen er die Weisheit des Präsidenten Kim Il Sung, mit der er das koreanische Volk führte, lobte.
Der Professor publizierte auch zahlreiche Artikel über die Juche-Ideologie und die Songun-Idee.
Wegen seiner Verehrung für den Präsidenten Kim Il Sung wurde er von den südkoreanischen Behörden unter dem Vorwand der "Verletzung des 'Nationalen Sicherheitsgesetzes' " bestraft.
Das Zentrale Distriktsgericht von Seoul verurteilte den Professor zu 1 Jahr und 6 Monaten Gefängnis und zu 1 Jahr und 6 Monaten Bewährung.
Dieser Fall zeigt einmal mehr, dass in Südkorea der Faschismus herrscht und der USA-Imperialismus seine Kolonialherrschaft ausübt.
Der Fall zeigt aber auch, dass immer mehr Südkoreaner den Präsidenten Kim Il Sung, den Führer Kim Jong Il und Marschall Kim Jong Un verehren und die Juche-Ideologie und die Songun-Idee unterstützen. Damit treten diese patriotischen Südkoreaner für die nationale Unabhängigkeit in Südkorea und für die nationale Wiedervereinigung ein und lehnen die Kolonialherrschaft des USA-Imperialismus ab.
Ein ehemaliger Professor einer Universität in der Kyonggi-Provinz (Südkorea) pries den Präsidenten Kim Il Sung.
Er las im Jahr 2006 dessen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert und studierte seitdem die Juche-Ideologie.
In der Periode von März 2009 bis September 2012 publizierte er auf einer Internet-Webseite 30 Artikel, in denen er die Weisheit des Präsidenten Kim Il Sung, mit der er das koreanische Volk führte, lobte.
Der Professor publizierte auch zahlreiche Artikel über die Juche-Ideologie und die Songun-Idee.
Wegen seiner Verehrung für den Präsidenten Kim Il Sung wurde er von den südkoreanischen Behörden unter dem Vorwand der "Verletzung des 'Nationalen Sicherheitsgesetzes' " bestraft.
Das Zentrale Distriktsgericht von Seoul verurteilte den Professor zu 1 Jahr und 6 Monaten Gefängnis und zu 1 Jahr und 6 Monaten Bewährung.
Dieser Fall zeigt einmal mehr, dass in Südkorea der Faschismus herrscht und der USA-Imperialismus seine Kolonialherrschaft ausübt.
Der Fall zeigt aber auch, dass immer mehr Südkoreaner den Präsidenten Kim Il Sung, den Führer Kim Jong Il und Marschall Kim Jong Un verehren und die Juche-Ideologie und die Songun-Idee unterstützen. Damit treten diese patriotischen Südkoreaner für die nationale Unabhängigkeit in Südkorea und für die nationale Wiedervereinigung ein und lehnen die Kolonialherrschaft des USA-Imperialismus ab.
Juche-Ideologie-Studiengruppe in Spanien gegründet
Die Juche-Ideologie-Studiengruppe von Barcelona (Spanien) wurde am 8. Januar, dem Geburtstag des verehrten Marschalls Kim Jong Un, gegründet.
Sebastian Gonzalez, Sekretär der Korean Friendship Association (KFA), wurde zum Vorsitzenden der Studiengruppe gewählt.
Die Gründung ständig neuer Juche-Ideologie-Studiengruppen trägt zur Verbreitung und weltweiten Ausstrahlung dieser grossen Menschheitsidee bei und vergrössert die Zahl deren Anhänger auf der ganzen Welt.
Sebastian Gonzalez, Sekretär der Korean Friendship Association (KFA), wurde zum Vorsitzenden der Studiengruppe gewählt.
Die Gründung ständig neuer Juche-Ideologie-Studiengruppen trägt zur Verbreitung und weltweiten Ausstrahlung dieser grossen Menschheitsidee bei und vergrössert die Zahl deren Anhänger auf der ganzen Welt.
IVK ruft zu internationalem Festival im August 2017 auf
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Das Internationale Vorbereitungskomitee (IVK) für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge publizierte am 8. Januar, dem Geburtstag des verehrten Marschalls Kim Jong Un, eine offizielle Erklärung, um alle nationalen und regionalen Vorbereitungskomitees, die Korea-Freundschaftsorganisationen und die progressiven Organisationen der Welt aufzurufen, das historische Jahr 2017 glanzvoll zu feiern.
In diesem Jahr werden der 105. Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung, der 75. Geburtstag des Führers Kim Jong Il und der 5. Jahrestag der Wahl des verehrten obersten Führers Kim Jong Un in die höchsten Funktionen der Partei und des Staates Koreas gefeiert.
An seiner Gründungszeremonie im Oktober des Vorjahres gab das IVK bekannt, dass im August 2017 im Gebiet des Päktu-Gebirges und in Pyongyang ein internationaler Kongress und ein Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge durchgeführt werden.
Der Monat August erinnert an die Befreiung Koreas durch den Generalissimus Kim Il Sung am 15. August 1945 und an den Beginn der revolutionären Songun-Führung des Generalissimus Kim Jong Il am 25. August 1960.
Das IVK beschloss, im Päktu-Gebirge ein Monument zu Ehren der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zu errichten. Alle Vorbereitungskomitees, Korea-Freundschaftsorganisationen und progressiven Organisationen sind aufgerufen, zur Errichtung des Monuments aktiv beizutragen.
Das IVK beschloss ferner, die zukünftigen Feiern zu Ehren der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge unter der Bezeichnung Internationales Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zu organisieren.
Da bereits mehrere internationale Feiern im Päktu-Gebirge stattgefunden haben - u.a. zum 60. Geburtstag (2002) und zum 65. Geburtstag (2007) des Führers Kim Jong Il sowie zum 100. Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung (2012) -, soll die Festversammlung im August 2017 das 5. Internationale Festival sein.
Die Errichtung des Monuments und die Internationalen Festivals sollen die Verehrung der progressiven Menschheit für den Präsidenten Kim Il Sung, den Führer Kim Jong Il und Marschall Kim Jong Un zum Ausdruck bringen.
Sie sollen der ganzen Menschheit zeigen, dass die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), die untrennbar mit diesen drei grossen Führern verbunden ist, weltweit ein hohes Ansehen geniesst und sich von den Imperialisten und Reaktionären nicht beeindrucken lässt. Das sozialistische Korea von Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un ist der Leuchtturm im Osten.
Das Internationale Vorbereitungskomitee (IVK) für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge publizierte am 8. Januar, dem Geburtstag des verehrten Marschalls Kim Jong Un, eine offizielle Erklärung, um alle nationalen und regionalen Vorbereitungskomitees, die Korea-Freundschaftsorganisationen und die progressiven Organisationen der Welt aufzurufen, das historische Jahr 2017 glanzvoll zu feiern.
In diesem Jahr werden der 105. Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung, der 75. Geburtstag des Führers Kim Jong Il und der 5. Jahrestag der Wahl des verehrten obersten Führers Kim Jong Un in die höchsten Funktionen der Partei und des Staates Koreas gefeiert.
An seiner Gründungszeremonie im Oktober des Vorjahres gab das IVK bekannt, dass im August 2017 im Gebiet des Päktu-Gebirges und in Pyongyang ein internationaler Kongress und ein Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge durchgeführt werden.
Der Monat August erinnert an die Befreiung Koreas durch den Generalissimus Kim Il Sung am 15. August 1945 und an den Beginn der revolutionären Songun-Führung des Generalissimus Kim Jong Il am 25. August 1960.
Das IVK beschloss, im Päktu-Gebirge ein Monument zu Ehren der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zu errichten. Alle Vorbereitungskomitees, Korea-Freundschaftsorganisationen und progressiven Organisationen sind aufgerufen, zur Errichtung des Monuments aktiv beizutragen.
Das IVK beschloss ferner, die zukünftigen Feiern zu Ehren der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge unter der Bezeichnung Internationales Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zu organisieren.
Da bereits mehrere internationale Feiern im Päktu-Gebirge stattgefunden haben - u.a. zum 60. Geburtstag (2002) und zum 65. Geburtstag (2007) des Führers Kim Jong Il sowie zum 100. Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung (2012) -, soll die Festversammlung im August 2017 das 5. Internationale Festival sein.
Die Errichtung des Monuments und die Internationalen Festivals sollen die Verehrung der progressiven Menschheit für den Präsidenten Kim Il Sung, den Führer Kim Jong Il und Marschall Kim Jong Un zum Ausdruck bringen.
Sie sollen der ganzen Menschheit zeigen, dass die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), die untrennbar mit diesen drei grossen Führern verbunden ist, weltweit ein hohes Ansehen geniesst und sich von den Imperialisten und Reaktionären nicht beeindrucken lässt. Das sozialistische Korea von Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un ist der Leuchtturm im Osten.
KIM JONG UN hielt Neujahrsansprache
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der verehrte oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), hielt am 1. Januar Juche 106 (2017) eine Neujahrsansprache.
Er zog eine stolze Bilanz des zurückliegenden Jahres Juche 105 (2016), in welchem der 7. Parteitag der PdAK stattfand. Der Parteitag diene als Richtschnur für die erfolgreiche Vollendung der sozialistischen Sache unter dem Banner des Kimilsungismus-Kimjongilismus.
Die 70-Tage- und die 200-Tage-Kampagne seien mit grossem Erfolg abgeschlossen worden.
Marschall Kim Jong Un betonte, dass der Wasserstoffbomben-Test und die Tests verschiedener Offensivwaffen sowie eines atomaren Sprengkopfs im Vorjahr die Verteidigungskapazität der DVRK wesentlich erhöht hätten. Die Vorbereitungen für den Test einer ballistischen Interkontinentalrakete hätten ihr Endstadium erreicht.
Als eine der Hauptmissionen für das begonnene neue Jahr nannte Marschall Kim Jong Un die Verankerung der 5-Jahr-Strategie für die Entwicklung und Modernisierung der Wirtschaft.
Lasst uns den siegreichen Vormarsch des Sozialismus mit dem grossen Geist der Selbstgenügsamkeit und der Selbstentwicklung als dynamische Kraft beschleunigen! laute die militante Losung dieses Jahres.
Eine wichtige Stellung in der Neujahrsansprache nahm die Frage der nationalen Wiedervereinigung ein. In diesem wichtigen Jahr des 45. Jahrestages der historischen gemeinsamen Erklärung vom 4. Juli 1972 und des 10. Jahrestages der Erklärung vom 4. Oktober 2007 sollte ein breiter Weg zur nationalen Wiedervereinigung geebnet werden. Die Koreaner im Norden, im Süden und im Ausland sollten sich miteinander solidarisieren und alle anderen Fragen der Sache der Wiedervereinigung der Nation als dem höchsten Ziel unterordnen.
Marschall Kim Jong Un rief die USA dazu auf, endlich damit aufzuhören, die Koreaner des Nordens und des Südens einander zu entfremden und gegeneinander auszuspielen zu versuchen.
Zur Aussenpolitik bemerkte Marschall Kim Jong Un, dass die DVRK auch im neuen Jahr grosse Anstrengungen unternehmen werde, den Frieden und die Sicherheit der Welt zu verteidigen.
Die unveränderten aussenpolitischen Ideale der PdAK und der Regierung der DVRK seien die Unabhängigkeit, der Frieden und die Freundschaft.
Die DVRK werde jedoch ihre militärische Selbstverteidigungsmacht weiter ausbauen, solange die USA an ihrer anachronistsichen und aggressiven feindlichen Korea-Politik festhielten.
Die Neujahrsansprache von Marschall Kim Jong Un ist ein grossartiger und historischer Wegweiser für die Vollendung des Aufbaus einer starken und blühenden sozialistischen Macht, für den Wohlstand des Volkes sowie für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas.
Der verehrte oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), hielt am 1. Januar Juche 106 (2017) eine Neujahrsansprache.
Er zog eine stolze Bilanz des zurückliegenden Jahres Juche 105 (2016), in welchem der 7. Parteitag der PdAK stattfand. Der Parteitag diene als Richtschnur für die erfolgreiche Vollendung der sozialistischen Sache unter dem Banner des Kimilsungismus-Kimjongilismus.
Die 70-Tage- und die 200-Tage-Kampagne seien mit grossem Erfolg abgeschlossen worden.
Marschall Kim Jong Un betonte, dass der Wasserstoffbomben-Test und die Tests verschiedener Offensivwaffen sowie eines atomaren Sprengkopfs im Vorjahr die Verteidigungskapazität der DVRK wesentlich erhöht hätten. Die Vorbereitungen für den Test einer ballistischen Interkontinentalrakete hätten ihr Endstadium erreicht.
Als eine der Hauptmissionen für das begonnene neue Jahr nannte Marschall Kim Jong Un die Verankerung der 5-Jahr-Strategie für die Entwicklung und Modernisierung der Wirtschaft.
Lasst uns den siegreichen Vormarsch des Sozialismus mit dem grossen Geist der Selbstgenügsamkeit und der Selbstentwicklung als dynamische Kraft beschleunigen! laute die militante Losung dieses Jahres.
Eine wichtige Stellung in der Neujahrsansprache nahm die Frage der nationalen Wiedervereinigung ein. In diesem wichtigen Jahr des 45. Jahrestages der historischen gemeinsamen Erklärung vom 4. Juli 1972 und des 10. Jahrestages der Erklärung vom 4. Oktober 2007 sollte ein breiter Weg zur nationalen Wiedervereinigung geebnet werden. Die Koreaner im Norden, im Süden und im Ausland sollten sich miteinander solidarisieren und alle anderen Fragen der Sache der Wiedervereinigung der Nation als dem höchsten Ziel unterordnen.
Marschall Kim Jong Un rief die USA dazu auf, endlich damit aufzuhören, die Koreaner des Nordens und des Südens einander zu entfremden und gegeneinander auszuspielen zu versuchen.
Zur Aussenpolitik bemerkte Marschall Kim Jong Un, dass die DVRK auch im neuen Jahr grosse Anstrengungen unternehmen werde, den Frieden und die Sicherheit der Welt zu verteidigen.
Die unveränderten aussenpolitischen Ideale der PdAK und der Regierung der DVRK seien die Unabhängigkeit, der Frieden und die Freundschaft.
Die DVRK werde jedoch ihre militärische Selbstverteidigungsmacht weiter ausbauen, solange die USA an ihrer anachronistsichen und aggressiven feindlichen Korea-Politik festhielten.
Die Neujahrsansprache von Marschall Kim Jong Un ist ein grossartiger und historischer Wegweiser für die Vollendung des Aufbaus einer starken und blühenden sozialistischen Macht, für den Wohlstand des Volkes sowie für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas.
KIM JONG UN ist der vierte General vom Päktu-Gebirge!
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zu Ehren des Geburtstags von Marschall Kim Jong Un (8. Januar)
Seit langer Zeit nennt das koreanische Volk den Präsidenten Kim Il Sung, den Führer Kim Jong Il und die antijapanische Kriegsheldin Kim Jong Suk ehrfurchtsvoll die "drei Generale vom Päktu-Gebirge". Damit bringt es zum Ausdruck, dass die koreanische Revolution vom Päktu-Gebirge ausging und vom Führer Kim Jong Il in der nächsten Generation fortgesetzt wurde.
Seit dem Ableben des Führers Kim Jong Il steht der verehrte Marschall Kim Jong Un an der Spitze der Partei, des Staates und der Armee Koreas.
In diesen 5 Jahren hat er in seiner Eigenschaft als Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA) die revolutionären Volksstreitkräfte vom Päktu-Gebirge zu einer unbezwingbaren eisernen Festung und zum legendären Songun-Schwert der Verteidigung des Sozialismus und des Vaterlandes geschmiedet.
Marschall Kim Jong Un hat die vom Generalissimus Kim Jong Il geschaffene Atomstreitmacht der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) mit energischen und resoluten Donnerschlägen weiter gefestigt und ausgebaut. Unter seinem legendären Songun-Oberkommando führte die DVRK im Januar des vergangenen Jahres erfolgreich ihren ersten Wasserstoffbomben-Test durch. Das war ein gewaltiger und kraftvoller Schlag vor den Bug der arroganten und kriegsbesessenen USA-Imperialisten, denen damit die verheerenden Konsequenzen eines weiteren Angriffs auf die DVRK unmissverständlich klargemacht wurden. Der Wasserstoffbomben-Test der DVRK jagte den Feinden einen gehörigen Schrecken ein!
Und der Test eines atomaren Sprengkopfs im vergangenen September tat ein Uebriges, um den Feinden die militärischen Muskeln der KVA vor Augen zu führen.
Marschall Kim Jong Un verwandelte damit die KVA, die ihre Wurzeln in der Antijapanischen Partisanen-Volksarmee (AJPVA) und der späteren Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) der 1930er- und 1940er-Jahre hat und vom Päktu-Gebirge aus die Nation vom japanischen Imperialismus befreit hatte, in die politisch-ideologisch und militärisch stärkste Armee der Welt. Er ist deshalb nach den grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il sowie der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk ein weiterer unbezwingbarer Heerführer und Stratege vom Päktu-Gebirge mit eisernemWillen.
Es wäre deshalb vollkommen angebracht und berechtigt, den verehrten Marschall und Songun-Oberkommandierenden Kim Jong Un als den vierten General vom Päktu-Gebirge zu bezeichnen.
Die im Päktu-Gebirge begonnene Songun-Revolution wird heute von Marschall Kim Jong Un in der nächsten Generation siegreich fortgesetzt und vollendet.
Die von ihm befehligte KVA ist heute weit mehr als die Verteidigerin des sozialistischen Korea. Sie ist heute auch die feste militärische Stütze und Verteidigerin des Weltsozialismus, des Friedens und des Fortschritts gegen die feindlichen Kräfte der von den USA angeführten internationalen imperialistischen Allianz. Die KVA ist eine Rivalin und Gegenkraft gegen die USA-Armee und hält diese in Schach. Sie gibt den fortschrittlichen und friedliebenden Menschen der Welt und allen Antiimperialisten Kraft und Selbstbewusstsein.
Die von Marschall Kim Jong Un stetig ausgebaute und gestärkte Atomstreitmacht der DVRK ist in der Lage, im Falle eines Krieges die Aggressionsstützpunkte der USA-Imperialisten und ihrer Komplizen an jedem beliebigen Ort der Erde anzugreifen und zu zerstören. Davor fürchten sich die Feinde. Deshalb wagen sie es nicht ungestraft, einen zweiten Korea-Krieg vom Zaun zu brechen.
Somit verteidigt die KVA mit starken militärischen Muskeln den Weltfrieden.
Mit dem verehrten Marschall Kim Jong Un, dem vierten General vom Päktu-Gebirge, an der Spitze hat Korea eine glanzvolle und rosige Zukunft!
Seit langer Zeit nennt das koreanische Volk den Präsidenten Kim Il Sung, den Führer Kim Jong Il und die antijapanische Kriegsheldin Kim Jong Suk ehrfurchtsvoll die "drei Generale vom Päktu-Gebirge". Damit bringt es zum Ausdruck, dass die koreanische Revolution vom Päktu-Gebirge ausging und vom Führer Kim Jong Il in der nächsten Generation fortgesetzt wurde.
Seit dem Ableben des Führers Kim Jong Il steht der verehrte Marschall Kim Jong Un an der Spitze der Partei, des Staates und der Armee Koreas.
In diesen 5 Jahren hat er in seiner Eigenschaft als Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA) die revolutionären Volksstreitkräfte vom Päktu-Gebirge zu einer unbezwingbaren eisernen Festung und zum legendären Songun-Schwert der Verteidigung des Sozialismus und des Vaterlandes geschmiedet.
Marschall Kim Jong Un hat die vom Generalissimus Kim Jong Il geschaffene Atomstreitmacht der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) mit energischen und resoluten Donnerschlägen weiter gefestigt und ausgebaut. Unter seinem legendären Songun-Oberkommando führte die DVRK im Januar des vergangenen Jahres erfolgreich ihren ersten Wasserstoffbomben-Test durch. Das war ein gewaltiger und kraftvoller Schlag vor den Bug der arroganten und kriegsbesessenen USA-Imperialisten, denen damit die verheerenden Konsequenzen eines weiteren Angriffs auf die DVRK unmissverständlich klargemacht wurden. Der Wasserstoffbomben-Test der DVRK jagte den Feinden einen gehörigen Schrecken ein!
Und der Test eines atomaren Sprengkopfs im vergangenen September tat ein Uebriges, um den Feinden die militärischen Muskeln der KVA vor Augen zu führen.
Marschall Kim Jong Un verwandelte damit die KVA, die ihre Wurzeln in der Antijapanischen Partisanen-Volksarmee (AJPVA) und der späteren Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) der 1930er- und 1940er-Jahre hat und vom Päktu-Gebirge aus die Nation vom japanischen Imperialismus befreit hatte, in die politisch-ideologisch und militärisch stärkste Armee der Welt. Er ist deshalb nach den grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il sowie der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk ein weiterer unbezwingbarer Heerführer und Stratege vom Päktu-Gebirge mit eisernemWillen.
Es wäre deshalb vollkommen angebracht und berechtigt, den verehrten Marschall und Songun-Oberkommandierenden Kim Jong Un als den vierten General vom Päktu-Gebirge zu bezeichnen.
Die im Päktu-Gebirge begonnene Songun-Revolution wird heute von Marschall Kim Jong Un in der nächsten Generation siegreich fortgesetzt und vollendet.
Die von ihm befehligte KVA ist heute weit mehr als die Verteidigerin des sozialistischen Korea. Sie ist heute auch die feste militärische Stütze und Verteidigerin des Weltsozialismus, des Friedens und des Fortschritts gegen die feindlichen Kräfte der von den USA angeführten internationalen imperialistischen Allianz. Die KVA ist eine Rivalin und Gegenkraft gegen die USA-Armee und hält diese in Schach. Sie gibt den fortschrittlichen und friedliebenden Menschen der Welt und allen Antiimperialisten Kraft und Selbstbewusstsein.
Die von Marschall Kim Jong Un stetig ausgebaute und gestärkte Atomstreitmacht der DVRK ist in der Lage, im Falle eines Krieges die Aggressionsstützpunkte der USA-Imperialisten und ihrer Komplizen an jedem beliebigen Ort der Erde anzugreifen und zu zerstören. Davor fürchten sich die Feinde. Deshalb wagen sie es nicht ungestraft, einen zweiten Korea-Krieg vom Zaun zu brechen.
Somit verteidigt die KVA mit starken militärischen Muskeln den Weltfrieden.
Mit dem verehrten Marschall Kim Jong Un, dem vierten General vom Päktu-Gebirge, an der Spitze hat Korea eine glanzvolle und rosige Zukunft!