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Dezember-Feiertage zu Ehren von KIM JONG IL, KIM JONG SUK und KIM JONG UN

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der 24. und der 30. Dezember eines jeden Jahres sind glanzvolle Jubiläen der Songun-Revolution Koreas.
Am diesjährigen 24. Dezember feiert das koreanische Volk das Doppeljubiläum des 25. Jahrestages der Ernennung des Generalissimus Kim Jong Il zum Oberkommandierenden der Koreanischen Volksarmee (KVA) und des 99. Geburtstages der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk (1917-1949).
Und der 30. Dezember dieses Jahres ist der 5. Jahrestag der Ernennung von Marschall Kim Jong Un zum Oberkommandierenden der KVA.

* Die beiden Jahrzehnte, in denen Generalissimus Kim Jong Il die KVA befehligte, waren eine historische Epoche der Songun-Revolution. Es war eine Zeit, in der die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einer Weltraumnation, die Satelliten ins All befördert, und zu einem Atomwaffenstaat, der eine starke atomare Abschreckungsmacht aufbaut, wurde.
In diese Epoche fielen auch der "schwere Marsch" und der "Gewaltmarsch" der schwierigen 1990er-Jahre, in denen das sozialistische Korea die ökonomische Notlage siegreich überwand und die Grundlage für den Aufbau einer starken und blühenden Macht schuf.
Dank der Songun-Führung des Generalissimus Kim Jong Il war die heldenhafte und kampferprobte KVA auch in der Lage, mitten in dieser schwierigsten Phase der Geschichte der DVRK seit dem Ende des Korea-Krieges sämtliche Aggressions- und Umsturzverschwörungen der USA-Imperialisten zu zerschmettern.
Solche wahren Wunder sind nur möglich, wenn die Armee und das Volk in einmütiger Geschlossenheit um den Führer und die Partei geschart sind. Solche Leistungen sind einzigartig und brachten dem Führer Kim Jong Il weltweite Bewunderung und Hochachtung ein. Andere Länder wären unter vergleichbaren Härten und Entbehrungen zusammengebrochen.
Mit seiner Songun-Politik hat Generalissimus Kim Jong Il auch den Kampf für die nationale Wiedervereinigung mit starker militärischer Macht flankiert und abgesichert und damit den historischen Durchbruch der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und der Erklärung vom 4. Oktober 2007 bewirkt.

* Kurz nach dem völlig unerwarteten Ableben des Generalissimus Kim Jong Il wurde Marschall Kim Jong Un am 30. Dezember Juche 100 (2011) zum Oberkommandierenden der KVA ernannt.
In den bisher fünf Jahren, in denen er an der Spitze der Partei, des Staates und der Armee steht, wurden im sozialistischen Korea herausragende Meisterleistungen und wahre Wunder vollbracht. Die Hauptstadt Pyongyang, aber auch die anderen Städte und Dörfer der Republik, erhielten ein völlig neues, noch schöneres Antlitz und erstrahlen heute im Glanz einer hochmodernen und zivilisierten sozialistischen Wirtschaftsmacht.
Gleichzeitig wird die atomare Abschreckungsmacht weiter ausgebaut und gestärkt, um die Republik gegen die immer dreisteren politisch-militärischen Anschläge und Provokationen der USA-Imperialisten und die von diesen ausgeheckten kriminellen "Sanktionen" des UNO-Sicherheitsrats zu verteidigen.
Unter der Songun-Führung von Marschall Kim Jong Un wurde die neue strategische Linie der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) - nämlich die Linie der gleichzeitigen Entwicklung der Atomstreitmacht und des Wirtschaftsaufbaus - proklamiert.
Und in diesem Jahr fand der 7. Parteitag der PdAK statt, an welchem Marschall Kim Jong Un zum Vorsitzenden der PdAK gewählt wurde.
Und ebenfalls in diesem Jahr wählte die 4. Tagung der 13. Obersten Volksversammlung der DVRK Marschall Kim Jong Un zum Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK. Dieses Gremium löst die bisherige Nationale Verteidigungskommission, die gleichzeitig abgeschafft wurde, ab und bildet heute das höchste Staatsorgan. Mit der Umformung der höchsten Partei- und Staatsgremien wurde die Macht des sozialistischen Korea weiter gestärkt und den Erfordernissen der heutigen Zeit angepasst.
Die vergangenen fünf Jahre veranschaulichen, dass Marschall Kim Jong Un ein grosses politisches, ideologisches, militärisches und ökonomisches Genie ist, der den grossen Führern Kim Il Sung und Kim Jong Il absolut ebenbürtig und mit ihnen identisch ist.

* Der Geburtstag der antijapanischen Kriegsheldin und grossen Revolutionärin Kim Jong Suk, der am 24. Dezember gefeiert wird, ist ebenfalls ein wichtiger Jahrestag der koreanischen Revolution, denn sie hat den Führer Kim Jong Il geboren und damit die Fortsetzung des revolutionären Werks des Präsidenten Kim Il Sung in der kommenden Generation garantiert. Sie wird deshalb vom koreanischen Volk geliebt und verehrt.
Genossin Kim Jong Suk wird liebevoll als die "Mutter Koreas" bezeichnet, denn sie wirkte unermüdlich für das Glück und Wohl des Volkes und war eine echte Mutter der Nation und des Volkes.
Trotz ihres kurzen Lebens war Mutter Kim Jong Suk eine herausragende revolutionäre Führerin, die dem Präsidenten Kim Il Sung in den schwierigen Jahren nach der nationalen Befreiung beim Aufbau des neuen demokratischen Korea und bei der Umformung der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) zur heutigen KVA als der regulären Streitmacht des unabhängigen Staates aktiv zur Seite stand.

An den Feiertagen des 24. und des 30. Dezember ehrt das koreanische Volk mit grossem Stolz den Generalissimus Kim Jong Il, den verehrten Marschall Kim Jong Un und die Mutter Kim Jong Suk mit vielfältigen politischen und kulturellen festlichen Aktivitäten.

KIM JONG ILs Songun-Politik rettete den Frieden

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 5. Todestag des Generalissimus Kim
Jong Il
und des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Das koreanische Volk und die progressive Menschheit konnten nicht glauben, was am 17. Dezember Juche 100 (2011) geschah. Der verehrte grosse Führer Genosse Kim Jong Il verstarb unerwartet im fahrenden Zug auf dem Weg zu einer Vor-Ort-Anleitung.
Das Ableben des Präsidenten Kim Il Sung, obwohl damals schon 17 Jahre zurückliegend, war noch dermassen stark in Erinnerung, als sei es gestern gewesen.
Nun war plötzlich auch dessen Nachfolger und der Fortsetzer der revolutionären Sache des Juche, der Führer Kim Jong Il, noch nicht einmal 70 Jahre alt, verstorben.
Obwohl das Herz des Führers Kim Jong Il aufgehört hatte zu schlagen, bleiben seine Verdienste für das Land, die Nation und das Volk und für die koreanische Revolution unsterblich.
Der Führer Kim Jong Il hatte zeit seines Lebens für das Wohl und das Glück des Volkes, für die nationale Wiedervereinigung, für den Aufbau einer starken und blühenden Nation sowie für die globale Unabhängigkeit und den Frieden gekämpft. Das bleibt ewig unvergessen.
Der Kern seines Wirkens war die Songun-Politik. Er entwickelte die vom Präsidenten Kim Il Sung begründete Songun-Idee der Priorität der militärischen Angelegenheiten in der Revolution zur Songun-Politik weiter und institutionalisierte sie als die einzige Politikmethode im sozialistischen Korea.
In den 17 Jahren, in denen Generalissimus Kim Jong Il an der Spitze von Partei, Staat und Armee stand, entwickelte sich die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einer militärischen Grossmacht der Spitzenklasse. Sie wurde ein Atomwaffenstaat.
Der grosse Generalissimus Kim Jong Il war der Schöpfer der Atomstreitmacht der DVRK. Damit verwandelte er das sozialistische Korea zur unbezwingbaren Zitadelle und Bastion des Weltsozialismus.
Die kriegsbesessenen USA-Imperialisten, die sich in den 1990er-Jahren - kurz nach dem Kollaps der Sowjetunion, ihres einstigen weltpolitischen Rivalen - bereits als die "Sieger des Kalten Krieges" wähnten, glaubten nun schon an den "baldigen Kollaps Nordkoreas". Sie verschärften den politischen, ideologischen, militärischen und ökonomischen Druck auf die DVRK, in der trügerischen Hoffnung, sie damit zerschlagen zu können.
Mit Sanktionen und Embargos glaubte Washington, das "kleine Nordkorea" in die Knie zwingen zu können. Doch die USA irrten sich gewaltig. Sie rechneten nicht mit dem unvergleichlichen politisch-militärischen Genie des Generalissimus Kim Jong Il. Die DVRK überwand mit dem vom Führer Kim Jong Il eingeleiteten und geführten schweren Marsch die ökonomische Notsituation der 1990er-Jahre und legte mit dem Gewaltmarsch der 2000er-Jahre das Fundament für eine starke und blühende sozialistische Weltmacht.
Die Songun-Politik des Generalissimus Kim Jong Il verwandelte die DVRK in einen militärischen Giganten. Um sich gegen die immer gefährlichere und aggressivere atomare Bedrohung durch die USA-Imperialisten zu verteidigen und zu schützen, sah sich die DVRK gezwungen, eigene Atomwaffen zu entwickeln und eine starke Atomstreitmacht aufzubauen. Diese ist das legendäre Songun-Schwert, das die Souveränität und Würde des sozialistischen Korea zuverlässig schützt.
Die USA-Imperialisten wagten es deshalb nicht, die DVRK ein weiteres Mal anzugreifen und zu überfallen. Ein Angriff hätte für den Aggressor die eigene Vernichtung bedeutet.
Deshalb ist jedermann klar, dass die Songun-Politik und -Führung, das vom grossen Generalissimus Kim Jong Il geschmiedete Zauberschwert, einen zweiten Korea-Krieg verhinderte und den Frieden auf der koreanischen Halbinsel rettete. Damit waren auch der Frieden in der ganzen Asien-Pazifik-Region und der Weltfrieden erhalten geblieben.
Die Songun-Politik, die vom Generalissimus Kim Jong Il institutionalisiert wurde und seit dessen Ableben vom verehrten Marschall Kim Jong Un loyal fortgesetzt und weiter gefestigt und gestärkt wird, ist Friedenspolitik.
Dank der Songun-Politik der grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il und von Marschall Kim Jong Un ist die DVRK heute eine aufsteigende sozialistische Weltmacht im Osten, die anzugreifen niemand mehr wagt.
Das koreanische Volk, die progressive und friedliebende Menschheit und alle Antiimperialisten gedenken deshalb am kommenden 17. Dezember ehrfurchtsvoll des grossen Generalissimus Kim Jong Il und halten ihn ewig in höchsten Ehren.




Gründung eines Studienzentrums in Nepal

Das Zentrum für das Studium des Sozialismus Nepal-Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) wurde am 3. November in Kathmandu (Nepal) gegründet.
Zum Vorsitzenden des Studienzentrums wurde Manik Lama, Vorsitzender der Nepalesischen Vereinigung zur Unterstützung der Songun-Politik, gewählt.
Mit der Gründung des Studienzentrums wachsen in Nepal die starken Reihen der Freundschaft und Solidarität mit der DVRK und dem koreanischen Volk und der Anhänger des Kimilsungismus-Kimjongilismus weiter an.


Südafrika: Afrikanische Juche-Ideologie-Konferenz und -Seminar

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Die 10. Konferenz des Rats des Afrikanischen Regionalkomitees der Juche-Ideologie fand am 28. Oktober in der Provinz Mfumalanga in Südafrika statt.
Die Konferenz beriet über das Studium und die Verbreitung der Juche-Ideologie im historischen Jahr 2017, in welchem der 105. Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung und der 75. Geburtstag des Führers Kim Jong Il gefeiert werden.
Am gleichen Tag und Ort fand das Afrikanische Seminar der Juche-Ideologie zum Thema "Unabhängigkeit und Entwicklung in Afrika" statt.
Die Redner priesen den Präsidenten Kim Il Sung und den Führer Kim Jong Il, die die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einer politischen, ideologischen und militärischen Macht entwickelt und unsterbliche Beiträge zur globalen Unabhängigkeit geleistet hatten.
Sie priesen Marschall Kim Jong Un, der die Liebe zum Volk zur obersten Priorität erklärt und damit die Lebensmaximen der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il - Das Volk ist mein Gott - fortsetzt.
Die Seminarteilnehmer bekundeten ihren Willen, den Kimilsungismus-Kimjongilismus als grosse Leitidee unter den Völkern Afrikas zu verbreiten und damit zur Stärkung der Unabhängigkeit Afrikas beizutragen.
Die Konferenz und das Seminar richteten einen Brief an Marschall Kim Jong Un. Darin wurde betont, dass es für die Verteidigung der Unabhängigkeit Afrikas wichtig sei, die Juche-Ideologie zu studieren und anzuwenden und sich das Beispiel der DVRK als Vorbild zu nehmen.
Die Juche-Ideologie ist unter den Völkern Afrikas, die ihre Souveränität gegen die Einmischung der Imperialisten und Reaktionäre zu verteidigen haben, fest verwurzelt und stark verbreitet.
Die Völker Afrikas liessen sich bereits in ihren nationalen Befreiungskämpfen gegen die Kolonialmächte von den revolutionären Ideen der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il inspirieren und leiten.
Die erste Juche-Ideologie-Studiengruppe Afrikas wurde 1969 in Mali gegründet.



2017: Lobpreisung von KIM IL SUNG, KIM JONG IL, KIM JONG UN und KIM JONG SUK!

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Im Jahre 2017, das kurz bevorsteht, werden der 105. Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung (15. April), der 75. Geburtstag des Führers Kim Jong Il (16. Februar) und der 5. Jahrestag der Wahl von Marschall Kim Jong Un in die höchsten Funktionen der Partei der Arbeit Koreas (PdAK - 11. April) und der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK - 13. April) gefeiert.
Und am 24. Dezember des kommenden Jahres wird der 100. Geburtstag der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk gefeiert.
Aus diesem festlichen Anlass richtete das Internationale Vorbereitungskomitee für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, das kürzlich in Jakarta (Indonesien) gegründet worden war, am 6. Oktober einen Appell an alle fortschrittlichen Menschen der Welt, diese Festtage des koreanischen Volkes glanzvoll zu feiern.
Auf Beschluss des Internationalen Vorbereitungskomitees wird dazu im August 2017 im Päktu-Gebirge und in Pyongyang eine internationale Festversammlung organisiert.
Der Appell ruft auch dazu auf, diese Festtage weltweit mit diversen politischen und kulturellen Aktivitäten glanzvoll zu feiern.
Im historischen Jahr 2017 soll auch der gerechte Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas von der fortschrittlichen und friedliebenden Menschheit noch energischer unterstützt werden.
Es soll auch verstärkt die Realität in der DVRK korrekt und wahrheitsgetreu dargestellt und damit der falschen und feindlichen Propaganda der Imperialisten und Reaktionäre entgegengetreten werden.
Das Jahr 2017 wird ein Jahr der internationalen Freundschaft und Solidarität mit der DVRK und dem koreanischen Volk sein!


Des 5. Todestages KIM JONG ILs soll würdevoll gedacht werden

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 5. Todestag des Generalissimus Kim Jong Il

Der kommende 17. Dezember ist der 5. Todestag des grossen Genossen Kim Jong Il.
Die progressive Menschheit wird die unsterblichen Verdienste des Führers Kim Jong Il würdevoll lobpreisen und den von ihm geführten Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas noch energischer unterstützen.
Auf der ganzen Welt werden aus diesem Anlass Gedenkkomitees gegründet. Unser Schweizerisches Gedenkkomitee zum 5. Todestag des Generalissimus Kim Jong Il wurde am 16. Oktober gegründet.
Der grosse Generalissimus Kim Jong Il hat mit seiner Songun-Politik nicht nur den Frieden auf der koreanischen Halbinsel und in der Asien-Pazifik-Region, sondern auch den Weltfrieden wirksam geschützt und verteidigt. Dafür sind ihm alle friedliebenden Menschen sehr dankbar. Dank der unter seiner Führung aufgebauten atomaren Abschreckungsmacht wagen es die USA-Imperialisten bis heute nicht, einen weiteren Korea-Krieg anzustiften.
Der Vorsitzende Kim Jong Il hat zwei historische innerkoreanische Gipfeltreffen organisiert (2000 und 2007). Dabei wurden die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und die Erklärung vom 4. Oktober 2007 unterzeichnet. Damit wurde das Tor zur unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas weit aufgestossen.
Dank der Songun-Politik des Führers Kim Jong Il errang die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) in den 2000er-Jahren auch in der internationalen Diplomatie epochale Erfolge. Eine grosse Zahl ihr einst feindlich gesinnter Länder - darunter auch Grossbritannien - und die Europäische Union (EU) nahmen diplomatische Beziehungen zur DVRK auf.
Alle diese Verdienste sollen gepriesen werden, wenn des 5. Todestages des Führers Kim Jong Il würdevoll gedacht wird.


Der Verband zur Zerschlagung des Imperialismus - Vorläuferorganisation der PdAK

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des 90. Jahrestages der Gründung des VZI (17. Oktober)

Vor 90 Jahren, am 17. Oktober Juche 15 (1926), gründete der grosse Führer Genosse Kim Il Sung den Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI - "T.D").
Der VZI war die erste Vorläuferorganisation der Partei der Arbeit Koreas (PdAK). Er war die erste kommunistische Organisation neuen Typs in Korea, des Juche-Typs.
Der VZI war die erste authentische antiimperialistische Organisation in Korea. Sein Ziel war es, Korea von der brutalen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus zu befreien, die nationale Unabhängigkeit zu erlangen und den Sozialismus und Kommunismus aufzubauen. Er kämpfte für die nationale und soziale Befreiung des koreanischen Volkes.
Präsident Kim Il Sung umriss die Ziele und das Wesen des VZI - "T.D" in seien Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert (Band 1) mit folgenden Worten:

Der Verband sah seine aktuelle Aufgabe in der Niederschlagung des japanischen Imperialismus, in der Befreiung und Unabhängigkeit Koreas und legte als sein Endziel fest: Aufbau des Sozialismus und Kommunismus in Korea, überdies Liquidierung aller Formen des Imperialismus und Errichtung des Kommunismus in der Welt.
........
In der Geschichte unserer Partei wird der "T.D" als ihre Wurzel betrachtet und dessen Gründung als neuer Ausgangspunkt und Ursprung der kommunistischen Bewegung in Korea und der koreanischen Revolution anerkannt. Aus dieser Wurzel ging das Programm unserer Partei hervor, wurden die Prinzipien des Aufbaus unserer Partei und ihrer Tätigkeit begründet und wuchs das Rückgrat für die Parteigründung. Seit der Gründung des "T.D" tat unsere Revolution, vom Prinzip der Souveränität ausgehend, einen neuen Schritt.

Der VZI - "T.D" unterschied sich grundsätzlich und radikal von allen bisherigen Gruppen in Korea, die sich "kommunistisch" nannten. Er verurteilte den Fraktionismus, das Sektierertum und den Dogmatismus und strebte nicht nach der Anerkennung durch fremde Mächte. Der VZI - "T.D" kämpfte für die unabhängige Befreiung Koreas durch die Koreaner selber.
Die Gründung des VZI war ein historischer Meilenstein der koreanischen Revolution. Der VZI bahnte dem antijapanischen nationalen Befreiungskampf den Weg zum Sieg. Er propagierte den bewaffneten Kampf gegen den japanischen Imperialismus. Mit den beiden Pistolen, die Genosse Kim Il Sung von seinem Vater Kim Hyong Jik geerbt hatte und zur Zeit der Gründung des VZI bereits besass, war das Fundament für den siegreichen bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf gelegt.
Die Prinzipien des VZI leben in der PdAK fort und bilden die Grundlage des Kimilsungismus-Kimjongilismus. Die Ideale des VZI wurden vom grossen Genossen Kim Jong Il loyal weitergetragen und werden heute vom verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un ebenso loyal hochgehalten.



Erklärung vom 4.10.2007: Durchbruch auf dem Weg zur Wiedervereinigung

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des 9. Jahrestages der Erklärung vom 4. Oktober 2007

Vor 9 Jahren fand in Pyongyang das zweite innerkoreanische Gipfeltreffen statt, als dessen erfolgreiches Resultat die Erklärung für die Entwicklung der Nord-Süd-Beziehungen und für Frieden und Gedeihen - verkürzt bezeichnet als die Erklärung vom 4. Oktober 2007 - unterzeichnet wurde.
Diese historische Erklärung kam auf Initiative des Vorsitzenden Kim Jong Il zustande und ist seinem Patriotismus zu verdanken.
Die Erklärung vom 4. Oktober 2007 basiert auf der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und ist das Programm für deren Umsetzung in die Praxis.
Die beiden innerkoreanischen Erklärungen sind ein glanzvolles Resultat der vom Präsidenten Kim Il Sung proklamierten und vom Führer Kim Jong Il weiterentwickelten Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung. Sie ebnen den Weg zur unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas unter der patriotischen Losung Durch unsere Nation selber.
Auch wenn die konservative proamerikanische Verräterclique Pak Kun Hyes in Südkorea die Erklärung vom 4. Oktober 2007 mit Füssen tritt, die Konfrontation gegen die Landsleute im Norden verschärft und an den Abgrund eines Krieges treibt, ist die genannte Erklärung trotzdem unzerstörbar und unumkehrbar.
Das koreanische Volk wird unter dem Banner der beiden Erklärungen und der Losung Durch unsere Nation selber die USA-Imperialisten aus Südkorea vertreiben, die Clique Pak Kun Hyes verjagen und das Vaterland vereinigen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un wird die Vermächtnisse des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il erfüllen und dem koreanischen Volk ein blühendes vereinigtes Vaterland schenken! Das ist absolut gewiss.
Die Erklärung vom 4. Oktober 2007 ist ein historischer Durchbruch auf dem Weg zur nationalen Wiedervereinigung.


Für die PdAK hat die Notlinderung für das Volk oberste Priorität

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des 71. Jahrestages der Gründung der PdAK (10. Oktober)

Am kommenden 10. Oktober feiert das koreanische Volk den 71. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK).
Der grosse Genosse Kim Il Sung, der Gründer der Partei, stellte deren Wirken und deren Politik von Anfang an in den Dienst des Volkes. Von seiner lebenslangen Maxime Das Volk ist mein Gott lässt sich die PdAK seit ihrer Gründung leiten. Er befreite das Volk von allen Steuern und führte die kostenlose Gesundheitsversorgung und Erziehung ein.
Auch der Führer Kim Jong Il erklärte das Wohl und das Glück des Volkes zur obersten Priorität der PdAK.
In den harten und entbehrungsreichen Jahren des "schweren Marsches" und des "Gewaltmarsches" in den 1990er- und 2000er-Jahren zur Ueberwindung der vorübergehenden Notlage mobilisierte er alle Parteimitglieder als Avantgardisten an vorderster Front.
Wegen ihrer Politik der Privilegierung des Volkes wird die PdAK vom Volk liebevoll "Mutter Partei" genannt.
Diese Politik manifestiert sich auch während der gegenwärtigen Flutkatastrophe im Gebiet des Tuman-Flusses in der Nord-Hamgyong-Provinz auf eindrückliche und ergreifende Weise. Der Vorsitzende Kim Jong Un erklärte die Flutkatastrphen-Bekämpfung zur obersten Priorität und zum Hauptpunkt der laufenden 200-Tage-Kampagne. Er bot alle Kräfte auf, um die Schäden zu reparieren und das Leben des Volkes wieder zu normalisieren.
Das Zentralkomitee der PdAK gab die militante Losung Lasst uns durch die Verwandlung des Unglücks in Glück wundervolle Siege an der Front der Schadensbekämpfung in der Nordregion der Nord-Hamgyong-Provinz durch die starke Macht der einmütigen Geschlossenheit erringen! aus.
Der Vorsitzende Kim Jong Un veranlasste auch, dass der Bau der hochmodernen und komfortablen Ryomyong-Strasse in Pyongyang unterbrochen wird, um alle daran beteiligten Kräfte für den Wiederaufbau der Katastrophenregion freizusetzen. Er erklärte dabei, dass die Linderung der Not des Volkes für die PdAK die allerhöchste Priorität einnehme.
Es gab in der modernen Geschichte noch kein anderes Beispiel einer Regierungspartei, welche das Wohl des Volkes und die Linderung seiner Not bedingungslos in den Vordergrund all ihres Wirkens stellt wie die PdAK.
Es ist deshalb mehr als nur verständlich, wenn das koreanische Volk die PdAK als seine "Mutter" lobpreist. Die Liebe der Partei zum Volk ist tatsächlich vergleichbar mit der Liebe einer Mutter zu ihrem Kind.
Die Politik der PdAK der Liebe zum Volk ist auch der Grund für dessen einmütige Geschlossenheit um die Partei und den Führer.
Deshalb ist auch eines klar: Das von der PdAK geführte sozialistische Korea kann und wird nie stürzen. Die kriminellen konterrevolutionären Umsturzkomplotte der Imperialisten und Reaktionäre werden deshalb ewig zum Scheitern verurteilt sein.
Das koreanische Volk wird deshalb den 71. Jahrestag der Gründung der PdAK mit der Verdoppelung seiner Anstrengungen bei der Flutkatastrophen-Bekämpfung feiern und den Appell des Zentralkomitees der Partei mit kraftvollem Enthusiasmus in die Tat umsetzen.
Wahrlich, die PdAK ist die mütterliche Partei der grossen Genossen Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un, deren Liebe zum Volk keine Parallele findet.


IIJI-Vizegeneraldirektor sandte Brief an UNO-Generalsekretär

Harish Gupta, Vizegeneraldirektor des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI), sandte einen Brief an UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon.
Im Brief wurde betont, dass Menschen aus 14 Ländern, darunter Professoren, Doktoren, Wissenschaftler, Anwälte und Menschenrechtsaktivisten, die an einem vom IIJI organisierten internationalen Seminar in Pyongyang am 8. September teilgenommen hatten, beschlossen hätten, in einem Brief an den UNO-Generalsekretär die unverzügliche Aufhebung der von der UNO verhängten Wirtschaftssanktionen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu fordern.
Der Brief hielt fest, dass die Seminarteilnehmer die Realität der DVRK sehen und dabei feststellen konnten, dass die Behauptungen der USA und der südkoreanischen Behörden, wonach die DVRK mit der Stärkung ihrer militärischen Abwehrkraft den Weltfrieden und die weltweite Abrüstung stören wolle, falsch seien.
Die DVRK schütze und verteidige ihre Souveränität und territoriale Integrität mit der Stärkung ihrer Verteidigungskapazität gegen die Aggressionsabsichten der feindlichen Kräfte.
Die UNO-Sanktionen würden auch das Leben des koreanischen Volkes beeinträchtigen und damit internationales Recht verletzen.
Die UNO solle vom humanitären Standpunkt aus der DVRK bei der Ueberwindung der Flutkatastrophe helfen, die gegenwärtig ihre Nordregion heimsucht.
Der Brief appellierte an die ganze internationale Gemeinschaft, sich nicht eine Meinung über die DVRK aufgrund der falschen Propaganda der USA und deren Verbündeten zu bilden.