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KIM IL SUNGs Freundschaft zur Schweiz

Artikel der Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge und für die Feier des Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung, Tag der Sonne

Die Schweiz als neutraler Staat im Herzen Europas nimmt in der Aussenpolitik der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) schon lange einen wichtigen Platz ein.
Der grosse Führer Präsident Kim Il Sung mass den Beziehungen zur Schweiz eine grosse Bedeutung bei. Die DVRK und die Schweiz nahmen am 20. Dezember Juche 63 (1974) diplomatische Beziehungen zueinander auf.
Im folgenden Jahr trat die DVRK der Bewegung der blockfreien Staaten bei, bei der die Schweiz einen Beobachterstatus hat.
Präsident Kim Il Sung schätzte die Bemühungen der Schweiz um eine friedliche Lösung der Probleme auf der koreanischen Halbinsel hoch ein.
Die Städte Bern und Genf spielten bald eine wichtige Rolle für die Anknüpfung von Gesprächen und Kontakten der DVRK zu den Ländern Europas und entwickelten sich zu diplomatischen Drehscheiben.
Die Schweiz stellte auch ihr Territorium und ihre guten Dienste für Gespräche zwischen der DVRK und den USA zur Verfügung. So wurde im Oktober Juche 83 (1994) in Genf das Rahmenabkommen DVRK-USA über die Nuklearfrage auf der koreanischen Halbinsel unterzeichnet. Die Vorbereitungen zu den diesbezüglichen Gesprächen hatten noch zu Lebzeiten des Präsidenten Kim Il Sung (vor dem 8. Juli 1994) begonnen.
Präsident Kim Il Sung empfand eine enge Freundschaft für das Schweizer Volk, dessen Unabhängigkeits- und Friedensliebe er sehr hoch einschätzte.
Er empfing mehrere schweizerische Persönlichkeiten. Einer seiner engsten internationalen persönlichen Freunde war ein Schweizer - nämlich Roger Dafflon (1914-1996). Dieser Mann von der gleichen Generation war der Präsident des lokalen Genfer Unterstützungskomitees für die Wiedervereinigung Koreas  sowie Nationalrat der Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) und Bürgermeister der Stadt Genf.
Präsident Kim Il Sung empfing ihn im Jahre Juche 74 (1985) in Audienz und führte mit ihm ein herzliches Gespräch in einer Atmosphäre kameradschaftlicher Wärme.
Roger Dafflon war von der ausserordentlichen Intelligenz, der Ausstrahlung und der warmherzigen Güte und Menschlichkeit und dem edlen Charakter des Präsidenten Kim Il Sung zutiefst bewegt und beeindruckt.
Im September Juche 80 (1991) empfing Präsident Kim Il Sung seinen alten schweizerischen Freund erneut, als dieser am Internationalen Solidaritätsmarsch für die Wiedervereinigung Koreas als dessen Mitorganisator in Pyongyang weilte.
Präsident Kim Il Sung verfolgte mit grosser Sympathie und Anteilnahme stets auch die Entwicklung und Aktivitäten des damaligen Schweizerischen Unterstützungskomitees für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas (gegründet im April 1976) - des heutigen Schweizerischen Korea-Komitees.
Im Jahre Juche 74 (1985) empfing er den damaligen Präsidenten des genannten Komitees und führte mit ihm und dessen Begleitung ein herzliches und freundschaftliches Gespräch.
Im Jahre Juche 82 (1993) empfing Präsident Kim Il Sung den damaligen Vorsitzenden der PdA Schweiz, Jean Spielmann.
Auch dem Verfasser dieses Artikels wurde die ausserordentliche Ehre zuteil, den Präsidenten Kim Il Sung sehen zu können. Das war am 30. September Juche 80 (1991), als Präsident Kim Il Sung alle Teilnehmer des eingangs erwähnten Internationalen Solidaritätsmarsches für die Wiedervereinigung Koreas empfing und ihnen zu Ehren ein Bankett gab.
Das unerwartete und plötzliche Ableben des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli 1994) löste auch in der Schweiz Trauer und Anteilnahme aus. Der damalige schweizerische Bundespräsident Otto Stich sandte im Namen des Gesamtbundesrates ein Kondolenzschreiben. Das Gebäude der UNO-Organisationen in Genf war halbmast beflaggt.
Das Schweizerische Korea-Komitee gedachte des Präsidenten Kim Il Sung mit einer bewegenden Trauerzeremonie in Basel.
Die guten Beziehungen zwischen der DVRK und der Schweiz sowie die Freundschaft zwischen dem koreanischen und dem Schweizer Volk, die sich unter der Anteilnahme des Präsidenten Kim Il Sung stets positiv entwickelt hatten, wurden vom Vorsitzenden Kim Jong Il und werden heute vom Ersten Vorsitzenden Kim Jong Un weiter gefestigt und ausgebaut.



Die Parteitage der PdAK

Anfang Mai dieses Jahres wird der 7. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) einberufen, dessen Vorbereitung gegenwärtig mit der 70-Tage-Kampagne mit gigantischen Leistungen in allen Sektoren des Wirtschaftsaufbaus begrüsst wird.
Wir geben aus diesem Anlass einen historischen Rückblick auf die bisherigen Parteitage der PdAK.
Der 7. Parteitag der PdAK wird der erste Parteitag der Aera Kim Jong Un sein.

1. Parteitag
Gründungsparteitag, Oktober Juche 34 (1945)
Vom 10. bis 13. Oktober Juche 34 (1945) tagte in Pyongyang der Gründungskongress der Kommunistischen Partei Nordkoreas unter dem Vorsitz des Genossen Kim Il Sung. Mit der Gründung der ersten kommunistischen Massenpartei des Juche-Typs wurde die Basis für die Bildung einer demokratischen Volksrepublik geschaffen.

2. Parteitag
März Juche 37 (1948)
Inzwischen hat sich die Kommunistische Partei Nordkoreas mit der Neuen Demokratischen Partei zur Partei der Arbeit Nordkoreas vereinigt.
Genosse Kim Il Sung stellte den Kampf für die unabhängige Wiedervereinigung Koreas in den Mittelpunkt. Er betonte ausserdem die Wichtigkeit der Festigung der revolutionären demokratischen Basis im Norden und der organisatorischen und ideologischen Einheit der Partei.
Im September des gleichen Jahres wurde die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) gegründet.
Im Juni Juche 38 (1949) vereinigten sich die Parteien der Arbeit Nord- und Südkoreas zur Partei der Arbeit Koreas (PdAK) als der einheitlichen kommunistischen Partei.

3. Parteitag
April Juche 45 (1956)
In seinem Rechenschaftsbericht nannte Genosse Kim Il Sung als wichtigste Aufgabe die Ausweitung des sozialistischen Sektors in allen Bereichen der Wirtschaft. Er umriss die Schwerpunkte des Fünfjahrplans 1957-1961.
Er zog Bilanz des Kampfes gegen die parteifeindlichen und konterrevolutionären Fraktionisten, vor allem der Spionagebande um Pak Hon Yong und Ri Sung Yop, und deren Aufdeckung und Zerschlagung (1953). Forderung nach Einheit und Geschlossenheit der Partei auf der Basis der Juche-Ideologie.

4. Parteitag
September Juche 50 (1961)
Genosse Kim Il Sung entwarf die Richtlinien für den allgemeinen sozialistischen Aufbau und die Schaffung eines modernen Industriestaates. Der Parteitag diskutierte über den 1. Siebenjahrplan (1961-1967), der das Lebensniveau des Volkes entscheidend verbessern soll.

5. Parteitag
November Juche 59 (1970)
Der Parteitag verkündete die Drei Revolutionen - die ideologische, die technische und die kulturelle Revolution - als Weg zum vollständigen Sieg des Sozialismus. Er diskutierte auch über die Ziele des Sechsjahrplans (1971-1976).

6. Parteitag
Oktober Juche 69 (1980)
Der Parteitag verkündete die siegreiche Umgestaltung der ganzen Gesellschaft nach den Prinzipien des Kimilsungismus. Das "Tempo der 1980er-Jahre" wurde zur Losung für den vollständigen Triumph des Sozialismus koreanischen Stils ausgegeben.
Genosse Kim Il Sung legte in seinem Rechenschaftsbericht den historischen Wiedervereinigungsplan für die Gründung der Demokratischen Föderativen Republik Koryo (DFRK) dar. Dieser Plan gilt seither als Leitlinie des Kampfes des ganzen koreanischen Volkes im Norden und im Süden für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung der Nation.
Der Parteitag wählte den Genossen Kim Jong Il zum Mitglied des Präsidiums des Politbüros, zum Mitglied des Politbüros und zum Sekretär des Zentralkomitees der PdAK sowie zum Mitglied der Zentralen Militärkommission der PdAK.



Vor 80 Jahren: Nanhutou-Konferenz der KRVA

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge

In diesen Tagen sind es genau 80 Jahre her, seit Präsident Kim Il Sung während des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes die historische Konferenz der militärischen und politischen Kader der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) in Nanhutou (Nordost-China) einberufen hatte.
Die Nanhutou-Konferenz dauerte vom 27. Februar bis 3. März Juche 25 (1936). An ihr hielt Präsident Kim Il Sung seine Rede Aufgabe der Kommunisten zur Stärkung und Weiterentwicklung des antijapanischen nationalen Befreiungskampfes.
In diesem Bericht erhärtete Präsident Kim Il Sung vor allem den Kurs, die Hauptkräfte der KRVA in die Grenzgebiete zu verlegen und somit das Kampffeld Schritt für Schritt auf das Territorium der Heimat auszudehnen. Er sagte:

Wir müssen die Hauptkräfte der Koreanischen Revolutionären Volksarmee in die Grenzgebiete vorrücken lassen und unser Kampffeld nach und nach auf die Heimat ausdehnen, um auf der gegenwärtigen Etappe einen grossen Aufschwung im antijapanischen nationalen Befreiungskampf unseres Landes zu erreichen.

Präsident Kim Il Sung sagte, dass in den Grenzgebieten - hauptsächlich im Päktu-Gebirge - neue Partisanenstützpunkte zu schaffen sind, um diesen Kurs zu verwirklichen, und erklärte dazu:

... Es ist geplant, in den grossen Waldgebieten am Päktusan ein dichtes Netz von Geheimlagern zu bauen, auf die sich die KRVA in ihren Aktionen stützen kann, und durch die Organisierung der Einwohner in deren Umgebung solche Partisanenstützpunkte zu schaffen, die die Form einer Halbpartisanenzone annehmen. Das wird ein flexibles Bollwerk der Revolution sein, das dem Gegner verborgen bleibt.

Die vom Präsidenten Kim Il Sung auf der Nanhutou-Konferenz entwickelte Linie leitete eine grosse Wende ein: Sie bestand darin, die Juche-Ideologie noch konsequenter anzuwenden und der koreanischen Revoltion mit dem bewaffneten antijapanischen Widerstand als deren Mittelpunkt einen neuen kraftvollen Aufschwung zu verleihen.
Die Nanhutou-Konferenz markierte einen entscheidenden Wendepunkt der koreanischen Revolution und schuf die endgültigen Voraussetzungen für ihren Sieg.




Vor 2 Jahren: KIM JONG UNs Werk über revolutionäre ideologische Offensive

Der oberste Führer Kim Jong Un, Erster Sekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), hielt vor genau 2 Jahren, am 25. Februar Juche 103 (2014), an der 8. Konferenz der Ideologiearbeiter der PdAK eine wichtige Rede unter dem Titel Lasst uns den endgültigen Sieg durch eine revolutionäre ideologische Offensive beschleunigen! Diese Rede erschien als ein Werk.
Dieses Werk ist ein historischer Wegweiser zur Vervollkommnung des Aufbaus des Juche-Sozialismus in Korea durch eine revolutionäre ideologische Offensive und zur Verbesserung der Parteiarbeit. Es ist ein brillantes Manifest des Kimilsungismus-Kimjongilismus.
Der Erste Sekretär Kim Jong Un rief in diesem Werk die Partei auf, mittels ideologischer Erziehung und Kampagnen solche Krankheiten wie Defätismus, Selbstgefälligkeit, Formalismus, Verantwortungslosigkeit und Selbstsucht und andere Uebel zu eliminieren und auszurotten.
Genosse Kim Jong Un erinnerte daran, dass der Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg (1950-1953) nach der Zerschlagung einer parteifeindlichen und konterrevolutionären fraktionistischen Clique errungen wurde, die Chollima-Bewegung für den rasanten Aufbau eines modernen sozialistischen Industriestaates nach der Aufdeckung einer weiteren fraktionistischen Clique siegreich war und dass die Auseinandersetzung mit dem USA-Imperialismus und die Bewegung für die sozialistische Industrialisierung an Kraft und Durchsetzungsvermögen gewannen, nachdem die parteifeindlichen Revisionisten entlarvt worden waren.
Genosse Kim Jong Un pries in seinem Werk den revolutionären Kampfgeist der 1970er-Jahre, der mit der Macht des Kollektivismus einen sozialistischen Wirtschaftsgiganten und einen zivilisierten Staat schuf, und rief alle Parteimitglieder und Ideologiearbeiter dazu auf, sich an diesem Kampfgeist ein Beispiel zu nehmen.
Die Ideologiearbeiter der PdAK sollten die ideologische Arbeit auf eine aggressive Weise ausführen, um die unterminierende und subversive Propaganda der Imperialisten und Reaktionäre auszuschalten.
Die PdAK müsse ideologische "Raketen" auf die feindliche Propaganda abfeuern und die Erziehungsarbeit als Angriff, nicht als Verteidigung praktizieren.
Die Parteiorganisationen und Ideologiearbeiter hätten es versäumt, das Eindringen einer parteifeindlichen fraktionistischen Clique moderner Version in die Reihen der Partei rechtzeitig zu bemerken und aufzudecken.
Genosse Kim Jong Un ermahnte die Ideologiearbeiter dazu, energischer gegen die bürgerliche Ideologie und andere fremde Strömungen aufzutreten und vorzugehen und sich dabei an der revolutionären Führung durch den Präsidenten Kim Il Sung und den Führer Kim Jong Il zu orientieren. Nur dann würden sie Siege erringen.
Das Werk des Genossen Kim Jong Un gibt den Parteimitgliedern und -aktivisten und den Ideologiearbeitern das Rüstzeug in die Hand, die PdAK zu einer wahrhaft kimilsungistisch-kimjongilistischen Partei zu formen und alle überholten Praktiken über Bord zu werfen.
Das historische Werk des Genossen Kim Jong Un und dessen getreue Befolgung ebneten den Weg zu solch bahnbrechenden Siegen wie dem Wasserstoffbomben-Test und dem Start des Erdbeobachtungs-Satelliten Kwangmyongsong-4. Es ist eine scharfe Waffe und ein Lehrbuch für den Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Nation.




Gemeinsame Losungen des Zentralkomitees und der Zentralen Militärkommission der PdAK

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge

Das Zentralkomitee und die Zentrale Militärkommission der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) publizierten am 17. Februar gemeinsame Losungen, um den bald bevorstehenden 7. Parteitag der PdAK zu begrüssen und entscheidende Weichen für den weiteren siegreichen Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Weltmacht, die Verbesserung des Lebensniveaus des Volkes, die nationale Wiedervereinigung, die Festigung der politisch-militärischen Macht einschliesslich der Atomstreitmacht, die Weltraumnutzung, den Kampf gegen die von den USA angeleitete internationale imperialistische Allianz, die globale Unabhängigkeit und die Verteidigung des Friedens zu stellen.
Die Partei, die Armee und das Volk werden dazu aufgerufen, unter der Songun-Führung von Marschall Kim Jong Un alle Vermächtnisse des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il gewissenhaft, nachdrücklich und ohne die geringsten Abweichungen bedingungslos zu erfüllen und damit den 7. Parteitag der PdAK mit neuen grossen Siegen zu krönen.
Die Losungen rufen auch zur weiteren Verbesserung der kostenlosen sozialistischen Gesundheitsversorgung auf.
Das Gebiet um die Stadt Wonsan am Koreanischen Ostmeer soll zu einem ultramodernen Tourismusgebiet mit Weltniveau ausgebaut und erweitert werden.
Die Koreanische Volksarmee (KVA) soll nach den Prinzipien des Kimilsungismus-Kimjongilismus geformt werden, um die Verteidigung der sozialistischen Heimat noch effizienter zu machen.
Die gemeinsamen Losungen des Zentralkomitees und der Zentralen Militärkommission der PdAK sind ein historischer strategischer Kompass zur Gestaltung des sozialistischen Korea zu einem politisch-ideologischen, militärischen und ökonomischen Giganten, der auf der ganzen Welt nicht seinesgleichen hat.
Alle Wünsche, die Präsident Kim Il Sung und der Führer Kim Jong Il zu ihren Lebzeiten geäussert und Pläne dazu entworfen hatten, sollen ohne Wenn und Aber mit unnachgiebiger Energie und revolutionärer Tatkraft realisiert werden.
Die gemeinsamen Losungen sind die Blaupause für die Schaffung der zivilisiertesten, besten und modernsten sozialistischen Gesellschaft der Welt.


Vor 20 Jahren: Werk KIM JONG ILs über das ewige Andenken an KIM IL SUNG

Artikel der Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge und für die Feier des Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il, Tag des Leuchtenden Sterns

Der Führer Kim Jong Il sprach vor 20 Jahren, am 11. Februar Juche 85 (1996), zu Offiziellen des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) über das ewige Andenken an den Präsidenten Kim Il Sung. Dieses Gespräch erschien als Werk unter dem Titel Der grosse Führer Genosse KIM IL SUNG wird immer unter unserem Volk weilen.
Der Führer Kim Jong Il sprach über die Bedeutung des 8. Juli, des Todestages des Präsidenten Kim Il Sung.
Er sagte, dass die zweijährige Trauerperiode für eine bedeutende Persönlichkeit ein traditioneller Brauch Koreas und einiger anderer ostasiatischer Nationen sei. Der bevorstehende 8. Juli jenes Jahres (1996) war gerade der 2. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung.
Doch die Trauerperiode für den Präsidenten Kim Il Sung könne man nicht einfach nach diesem Brauch festlegen, da er ein aussergewöhnlicher grosser Mann war, wie ihn das koreanische Volk in der mehrtausendjährigen Geschichte der Nation zum ersten Mal kannte.
Präsident Kim Il Sung sei nicht nur der Vater der Nation gewesen, sondern werde weltweit als die Sonne der Menschheit verehrt. Das Volk sehne sich ewig nach ihm, sowohl in frohen wie auch in schmerzlichen Tagen. Deshalb sei es nicht in Ordnung, die Trauerperiode für ihn zeitlich zu begrenzen.
Wenn man eine feste Abschlusslinie nach der Trauerperiode ziehe, würde dies das moralische Empfinden der Koreaner verletzen.
Der Führer Kim Jong Il rief dazu auf, den 3. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli 1997) mit besonderer Ehrerbietung zu begehen.
Da das koreanische Volk sich ewig nach ihm sehne, sei es wichtig, den 8. Juli eines jeden Jahres als Gedenk- und Trauertag zu begehen und sich seiner unsterblichen Verdienste um das Glück der Nation und des Volkes dankbar zu erinnern.
Die Ehrfurcht und Loyalität des Führers Kim Jong Il und des koreanischen Volkes gegenüber dem Präsidenten Kim Il Sung ist etwas Einmaliges. Etwas Vergleichbares gab es nach dem Ableben grosser Männer in anderen Ländern nirgendwo.


Neue antikapitalistische Partei in Südkorea gegründet

Die Arbeiterpartei für die Reform der Gesellschaft (APRG) wurde am 31. Januar in Seoul gegründet.
In der Gründungserklärung wurde hervorgehoben, dass das Kapital das Leben der Arbeiter Südkoreas gefährde und sie diskriminiere.
Die APRG führe die Tradition des Kampfes der Arbeiterklasse gegen die kapitalistische Ausbeutung fort und kämpfe für eine Gesellschaft ohne Entlassungen und Teilzeitjobs und für das Recht auf Arbeit, Wohlfahrt und Demokratie.
Weiter wurde erklärt, dass die Partei einen Generalstreik gegen die Profite der Businessgiganten und für das Existenzrecht der werktätigen Bevölkerung ausrufen werde.
Die Gründung der APRG manifestiert den festen Willen der südkoreanischen Arbeiterklasse, eine Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung zu schaffen.





KIM JONG IL war der Erbauer der Atomstreitmacht der DVRK

Artikel der Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge und für die Feier des Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il, Tag des Leuchtenden Sterns (16. Februar)

Zu Beginn dieses Jahres verbreitete sich die sensationelle Nachricht vom erfolgreichen ersten Wasserstoffbomben-Test der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) wie ein Lauffeuer um die ganze Welt. Das sozialistische Korea ist damit in den Kreis der Atom- und Wasserstoffbomben besitzenden Mächte aufgerückt.
Von diesem historischen Ereignis ausgehend, wollen wir in die Vergangenheit zurückblicken und den Aufbau und die Entwicklung der DVRK zum Atomwaffenstaat analysieren.
Es war seit eh und je das Ziel der DVRK, die koreanische Halbinsel zur atomwaffenfreien Zone zu machen. Dieses Ziel verfolgt sie auch heute noch.
Doch die in den 1990er-Jahren - kurz nach dem Kollaps der einst mächtigen Sowjetunion - immer gefährlicher werdende atomare Bedrohung durch den USA-Imperialismus bewog die DVRK dazu, zu ihrer eigenen Verteidigung und zum Schutz ihrer Souveränität eigene Atomwaffen zu entwickeln und eine starke atomare Abschreckungsmacht aufzubauen.
Das war der feste Entschluss des Generalissimus Kim Jong Il.
Dabei führte er sich die lange Geschichte der atomaren Bedrohung durch die USA-Imperialisten seit den Tagen des Korea-Krieges (1950-1953) vor Augen. Noch nie war eine Nation dermassen von Atomwaffen bedroht wie die koreanische Nation.
Bereits im Herbst 1950, in der Anfangsphase des Korea-Krieges, erwog der fanatische General Douglas McArthur den Einsatz von Atomwaffen gegen die junge DVRK und gegen China.
Im Jahre 1957 führten die USA-Imperialisten in krasser Verletzung des Waffenstillstandsabkommens vom 27. Juli 1953 Atomwaffen nach Südkorea ein.
Die DVRK trat im Dezember 1985 dem Atomwaffensperrvertrag bei, in der Hoffnung, die atomare Bedrohung durch die USA zu verringern und die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel zu beschleunigen.
Doch in den 1990er-Jahren begannen die USA, die DVRK der "Entwicklung eines Atomprogramms" zu verdächtigen und unter diesem Vorwand die arrogante und unverschämte Forderung nach "Sonderinspektionen" zu stellen.
Unter diesen Umständen sah sich die DVRK im März 1993 gezwungen, aus dem Atomwaffensperrvertrag auszutreten.
Die Missachtung des Rahmenabkommens DVRK-USA über die Nuklearfrage auf der koreanischen Halbinsel vom 21. Oktober 1994 durch Washington und die Charakterisierung der DVRK als Teil der "Achse des Bösen" durch die Bush-Administration im Januar 2002 bestärkten die DVRK in ihrem Willen, eigene Atomwaffen zu entwickeln.
Generalissimus Kim Jong Il fasste den Entschluss, zur Verteidigung der Souveränität und Würde der DVRK eine Atomstreitmacht aufzubauen.
Im Jahre 2003 verkündete die DVRK dann ihren vollständigen Austritt aus dem Atomwaffensperrvertrag, nachdem der Austritt 10 Jahre lang suspendiet geblieben war.
Im Oktober 2006 schliesslich führte die DVRK ihren ersten Atomtest durch.
Generalissimus Kim Jong Il sagte, dass der erfolgreiche unterirdische Atomtest die Prosperität der DVRK garantiere und sie gegen jeglichen feindlichen Angriff unverwundbar mache.
Der zweite Atomtest der DVRK erfolgte im Mai 2009.
Die DVRK verfügt seitdem über eine starke atomare Abschreckungsmacht, die den USA-Imperialisten und deren Komplizen eindringlich und unmissverständlich vor Augen führt, welche verheerenden Konsequenzen ein weiterer Ueberfall auf die DVRK für die Aggressoren hätte.
Der grosse Generalissimus Kim Jong Il war der Erbauer der Atomstreitmacht der DVRK. Damit krönte er seine Songun-Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten mit einem glanzvollen und gigantischen Sieg.
Dank der vom Generalissimus Kim Jong Il praktizierten Songun-Politik und dem von ihm angeleiteten Aufbau der Atomstreitmacht wurde die DVRK zur uneinnehmbaren Bastion und Zitadelle des Weltsozialismus.
Die Stärkung der atomaren Abschreckungsmacht der DVRK wurde auch nach dem Ableben des Generalissimus Kim Jong Il zielstrebig fortgesetzt.
Unter der Songun-Führung von Marschall Kim Jong Un fand im Februar 2013 der dritte Atomtest und schliesslich im Januar 2016 der erste Wasserstoffbomben-Test statt.
Die von Marschall Kim Jong Un an der historischen Plenartagung des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) im März 2013 verkündete neue strategische Parteilinie der parallelen Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und der Atomstreitmacht ist die Fortsetzung der vom Präsidenten Kim Il Sung in den 1960er-Jahren eingeleiteten und später vom Führer Kim Jong Il fortgesetzten Politik der PdAK für die parallele Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und der nationalen Verteidigung.
Generalissimus Kim Jong Il geht als der im Päktu-Gebirge geborene unbezwingbare Heerführer mit eisrnem Willen, der das sozialistische Korea unangreifbar gemacht hat, in die Annalen der Geschichte ein.




Vor 20 Jahren: KIM JONG ILs Werk über seine Lebensphilosophie für die Zukunft

Vor 20 Jahren, im Januar Juche 85 (1996), verfasste der grosse Führer Kim Jong Il sein historisches klassisches Werk Lasst uns nicht für heute leben, sondern für morgen!
In diesem Werk mobilisierte er das koreanische Volk für die Verwirklichung der Juche-orientierten Lebensphilophie für die Schaffung einer schönen und rosigen Zukunft.
In diesem Werk wird betont, dass man sich für die glückliche Zukunft des Landes und der kommenden Generationen einsetzen soll, selbst wenn man selber zu Lebzeiten kein Glück hat. Das war die Lebensmaxime des Führers Kim Jong Il.
Angeleitet und inspiriert von dieser noblen Lebensphilosophie gingen die Armee und das Volk Koreas in der schwierigen und entbehrungsreichen Periode der späten 1990er- und der 2000er-Jahre daran, unter der Führung des Generalsekretärs Kim Jong Il eine blühende sozialistische Nation zu schaffen.
Heute ringt das koreanische Volk mit grossem revolutionärem Optimismus und Enthusiasmus dafür, angeleitet von dieser Lebensphilosophie unter der Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un eine starke Wirtschaftsmacht und eine hochzivilisierte Nation zu erbauen.
In den letzten Jahren wurden in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) solche monumentalen Grossprojekte wie der Wissenschaftler-Wohndistrikt Wisong, die Wissenschaftlerstrasse Mirae, die Zahnklinik Ryugyong, der Munsu-Wasserpark, das Skiresort Masikryong und der Sci-Tech-Komplex erbaut, die dem Volk ein hochzivilisiertes und komfortables Leben auf höchstem Niveau ermöglichen.
Angeleitet von der vom Führer Kim Jong Il in seinem historischen Werk dargelegten Lebensphilosophie wird der Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Nation der siegreichen Vollendung entgegengeführt.

KIM JONG UN verteidigt die Existenz und Souveränität Koreas

Zur Feier des Geburtstages von Marschall Kim Jong Un (8. Januar)

In seiner Neujahrsansprache kündigte Marschall Kim Jong Un an, dass die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) in diesem Jahr ihre politische und militärische Macht verstärken werde.
Am 3. Januar unterzeichnete er den am 15. Dezember des Vorjahres erteilten Befehl des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), den ersten Wasserstoffbomben-Test der DVRK durchzuführen.
Der erfolgreiche erste Wasserstoffbomben-Test der DVRK am 6. Januar war ein historischer Meilenstein der Songun-Revolution.
Mit dieser Stärkung ihrer Atomstreitmacht festigte die DVRK ihre Verteidigungskraft. Der Test war ein gewaltiger Schuss vor den Bug der aggressiven und kriegsbesessenen USA-Imperialisten.
Mit diesem Wasserstoffbomben-Test verteidigte Marschall Kim Jong Un die Existenz und Souveränität Koreas.
Ohne die Songun-Politik der militärischen Stärke wäre ganz Korea schon längst ein Sklave der USA, Japans oder anderer Grossmächte und würde das traurige Schicksal Iraks, Afghanistans oder Libyens teilen.
Dank der klugen und tatkräftigen Fortsetzung und Weiterentwicklung der von den Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il praktizierten Songun-Politik und -Führung durch Marschall Kim Jong Un ist die DVRK heute eine politisch-ideologische, militärische und ökonomische Weltmacht erster Klasse. Die DVRK ist ein militärischer Gigant!
Die von Marschall Kim Jong Un befehligte Koreanische Volksarmee (KVA) ist das unbezwingbare legendäre Songun-Zauberschwert,  das die Existenz und Souveränität Koreas zuverlässig schützt, verteidigt und festigt.
Die Tatsache, dass sich die Atomstreitmacht der DVRK auf die einmütige Geschlossenheit des Volkes um den Führer und die Partei stützt, macht das sozialistische Korea für jeden noch so "mächtigen" Feind unverletzbar.
Man kann sagen: Die Atomstreitmacht der DVRK verteidigt die Souveränität nach aussen, während die einmütige Geschlossenheit die Stabilität und Unerschütterlichkeit nach innen verteidigt.
Die lauten und scheinheiligen Aufschreie und Drohgebärden der von den USA angeführten internationalen imperialistischen Räuberallianz und anderer Grossmächte ob des Wasserstoffbomben-Tests können die DVRK auch nicht erschüttern.
Die DVRK lebt seit ihrer Gründung vor mehr als 67 Jahren mit Sanktionen und Embargos der Imperialisten und Reaktionäre und lebt auch in Zukunft unbeschadet damit.
Mit Marschall Kim Jong Un an der Spitze von Partei, Staat und Armee ist die Unabhängigkeit und Unversehrtheit Koreas garantiert. Korea wird allen imperialistischen Drohungen und Verschwörungen zum Trotz vereinigt werden. Das ist absolut gewiss und kann von niemandem verhindert werden. Und zwar werden die Südkoreaner die USA-hörige Vasallenclique verjagen und sich mit den Landsleuten im Norden vereinigen. Die unabhängige Wiedervereinigung Koreas wird keine "zweite Wiedervereinigung nach deutschem Muster" werden. Das sollen sich die Herrschaften in Washington, Seoul und anderswo hinter die Ohren schreiben.